RE: Warum eigentlich Minolta MF?

#46 von Paul Neubert ( gelöscht ) , 17.04.2006 11:18

ZITAt (Manni-Z. @ 17.04.2006 - 10:11) Nicht nur den, aber den gibt es ja zur X-500, sondern vielmehr eine Spotmessung, einen rastbaren Meßwertspeicher und eine Belichtungsreihenautomatik.[/quote]
Einen Meßwertspeicher hat aber die X-500, oder ist der nicht "rastbar"? Wenn Du mit "rastbar" für mehrere Aufnahmen hintereinander meinst, das kriegt man doch wohl am besten im manuellen Modus hin, der bei der X-500 doch ziemlich gut gelöst ist. Und welche manuelle Kamera hat eine Belichtungsreihenautomatik?

ZITAt (Manni-Z. @ 17.04.2006 - 10:11) Aber ich habe auch geschrieben, daß ich dieses Hobby längst nicht mehr so intensiv wie früher betreibe, deswegen kann ich recht gut mit einer Minolta leben. Und da ich früher Dias gemacht habe, heute nur noch Farbbilder sind die o.g Features auch nicht mehr so wichtig.[/quote]
Aber warum hast Du dann nicht einfach Deine schöne Contax behalten /biggrin.gif" style="vertical-align:middle" emoid="" border="0" alt="biggrin.gif" />

ZITAt (Manni-Z. @ 17.04.2006 - 10:11) versuch mal mit egal welcher Meßmethode eine schwarze Lok zu fotografieren, es geht garantiert daneben,[/quote]
Dann wäre wohl am ehesten die Olympus OM-4 was für Dich gewesen, Lok mit Spot anmessen und dann die Shadow-Taste drücken. Jede normale Meßmethode, die nur die Lok anmisst, liegt natürlich daneben, da sie die schwarze Lok zu 18% Grau macht.

ZITAt (Manni-Z. @ 17.04.2006 - 10:11) Aus Interesse eben genau darum[/quote]

Damit Du trotz Minolta wieder ruhig schlafen kannst, weil wir sagen, dass es auch ohne 1/2000, Spotmessung etc. schöne Kameras sind /pardon.gif" style="vertical-align:middle" emoid="ardon:" border="0" alt="pardon.gif" />
Ich habe einfach keine Spezialanforderungen, vielleicht fallen mir deswegen die "Defizite" nicht so auf. Und wenn Du die Features inzwischen auch nicht mehr brauchst, dann freu Dich an Deinen Kameras.

MfG

Paul



Paul Neubert

RE: Warum eigentlich Minolta MF?

#47 von Kwashiorkor ( gelöscht ) , 17.04.2006 11:42

ZITAt (japro @ 17.04.2006 - 2:04) Ach neee? Echt? Das hätte ich jetzt nicht erwartet, dass gerade du mal wieder darauf hinweist wie toll doch eine gewissen andere Marke ist /wink.gif" style="vertical-align:middle" emoid="" border="0" alt="wink.gif" />[/quote]

Hihi, lustig, hab ich gar nicht gemacht, oder /wink.gif" style="vertical-align:middle" emoid="" border="0" alt="wink.gif" />? Ich hab nur darauf hingewiesen, daß es tatsächlich auch Kameras gibt, die dieses "panzerartige" Gefühl vermitteln. Und da ihr alle hier ja mittlerweile sehr allergisch auf alles, was kein "Minolta" im Namen hat, reagiert, kam die Warnung.

ZITAt (japro @ 17.04.2006 - 2:04) Werde das mal bei Gelegenheit nachholen, aber man kann ja nicht alle Kameras befingert haben. Jedenfalls ist das Panzerfeeling der SRT günstiger zu haben /wub.gif" style="vertical-align:middle" emoid="" border="0" alt="wub.gif" />[/quote]

Naja, so teuer ist die F4 mittlerweile auch nicht mehr.

ZITAt (fwiesenberg @ 17.04.2006 - 9:05) Und was sagt uns dieses Hörensagen?!? /blink.gif" style="vertical-align:middle" emoid="" border="0" alt="blink.gif" />[/quote]

Nix, es war auch kein Hörensagen, sondern die Erfahrungen eines großen Münchener Fotogeschäftes. Nicht mehr und nicht weniger wollte ich damit aussagen. Ich wollte auch keine Diskussion anfangen, welche Kamera wo besser ist und welches andere Geschäft mit ganz anderen Herstellern mehr Probleme hat. Es hat mich nur verwundert und ich hab es hier weitergegeben.

ZITAt (fwiesenberg @ 17.04.2006 - 9:05) Leider hinkt dieser vergleich aber ziemlich, da ich keine Statistiken kenne, wieviele Kameras jeweils im Verhältnis zu verkauften Gerätschaften defekt wurden![/quote]

Eben

ZITAt (fwiesenberg @ 17.04.2006 - 9:05) Also: Genauso wie bei deinem Beitrag --- typisches Hörensagen ohne jeglichen Inhalt. /ninja.gif" style="vertical-align:middle" emoid="" border="0" alt="ninja.gif" />[/quote]

Soso, ohne jeglichen Inhalt? Meiner Definition nach ist das kein Hörensagen, aber ist ja egal.

ZITAt (fwiesenberg @ 17.04.2006 - 9:05) PS: Für mich ist es immer wieder faszinierend/erschreckend, wie viele Profis mit ihrem Material umgehen (Ausnahmen zB der oben erwähnte Fotograf). Bei vielen scheint's Usus zu sein, daß Arbeitsmaterial irgendwie in eine Tasche reinzupfeffern - anscheinend ohne Rücksicht auf Verluste![/quote]

Die Erfahrung habe ich auch gemacht.



Kwashiorkor

RE: Warum eigentlich Minolta MF?

#48 von u. kulick , 17.04.2006 16:19

ZITAt (Dennis @ 16.04.2006 - 4:27) Wie sieht's im AF-Bereich mit einer Shift-Linse aus? Oder VFC? Oder ein 12.5mm Micro-Objektiv nebst Balgengerät? Brennweiten zwischen 800mm und 1600mm? Circular abbildende Fisheyes? Es gibt in beiden Lagern genügend artikel ohne Pendant im Gegenlager.[/quote]

Mancheinem reicht alles kompatible nicht, noch nicht mal die adaptiblen Objektive,

siehe http://www.flickr.com/photos/95351255@N00/120119692/ /pardon.gif" style="vertical-align:middle" emoid="ardon:" border="0" alt="pardon.gif" /> /give_rose.gif" style="vertical-align:middle" emoid="" border="0" alt="give_rose.gif" /> /blink.gif" style="vertical-align:middle" emoid="" border="0" alt="blink.gif" />



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RE: Warum eigentlich Minolta MF?

#49 von Manni-Z. ( gelöscht ) , 17.04.2006 19:47

ZITAt (Paul Neubert @ 17.04.2006 - 11:18) Einen Meßwertspeicher hat aber die X-500, oder ist der nicht "rastbar"? Wenn Du mit "rastbar" für mehrere Aufnahmen hintereinander meinst, das kriegt man doch wohl am besten im manuellen Modus hin, der bei der X-500 doch ziemlich gut gelöst ist. Und welche manuelle Kamera hat eine Belichtungsreihenautomatik?[/quote]

Rastbarer Meßwertspeicher in Verbindung mit Belichtungsreihenautomatik, das war für mich bei der Eisenbahnfotografie schon sehr wichtig. Der von der X-500 ist nicht rastbar, man muß ihn also festhalten, was eher umständlich ist.

ZITATAber warum hast Du dann nicht einfach Deine schöne Contax behalten /biggrin.gif" style="vertical-align:middle" emoid="" border="0" alt="biggrin.gif" />[/quote]

Ja, warum, das hatte seine Gründe, die mir heute einfach nur wehtun, die ich hier aber auch nicht ausführen möchte.

MfG

Manni



Manni-Z.

RE: Warum eigentlich Minolta MF?

#50 von weberhj , 18.04.2006 00:03

ZITAt (01af @ 16.04.2006 - 16:55) Waaas!? /ohmy.gif" style="vertical-align:middle" emoid="" border="0" alt="ohmy.gif" />

Die XD-7 ist doch ein mieses, kleines Würstchen ... jedenfalls was die Ausstattung angeht!

Die Qualität ihrer Mechanik ist großartig. Ihre Bedeutung als technologischer Meilenstein (erster Multiautomat) kann kaum überschätzt werden. Aber hinsichtlich ihrer Ausstattung ist sie nichts als eine billige Einsteigerkamera.

Ihr fehlen:Meßwertspeicherauswechselbare EinstellscheibenSpiegelarretierungAnschluß für schnellen FimtransportmotorTTL-Blitzsteuerung100-%-Sucherbildschneller VerschlußDie seidenweiche Mechanik, das helle Sucherbild mit den großzügigen Einblendungen und der Alibi-Winder, der mangelndes Temperament durch lautstarkes Jaulen zu überdecken versucht, ändern nichts daran, daß diese Kamera unvollständig ist. Sie ist kein ernstzunehmendes Werkzeug für Fotografen, sondern nur ein Prestigeprodukt für Leute, die sich nicht zwischen Blenden- und Zeitautomatik entscheiden können.
Ja, die X-500 ist wesentlich besser ausgestattet. Hätte sie eine Spiegelarretierung, wären ihre Einstellscheiben nicht nur durch den Service, sondern vom Benutzer auswechselbar und wäre sie etwas robuster und hochwertiger ausgeführt, so wäre sie nahezu perfekt. Trotzdem ... jedesmal, wenn ich eine Canon F-1 (alt), eine Olympus OM-1 oder gar eine Pentax K2 DMD in die Hand nehme, werde ich grün vor Neid. Die Rokkore aber versöhnen mich dann jedesmal wieder.

-- Olaf[/quote]

Hallo Olaf,

von wegen:

"mieses, kleines Würstchen"

Ich möchte die eher sinnlose Aufzählung der fehlenden Features mal etwas ironisch forsetzen:

[*] ca. 2 Millionen "Best Shot" Modi mit entsprechender Anzahl Druckknöpfen
[*] integrierte Filmschnellentwicklung natürlich mit push
[*] integrierter 20.000dpi 16Bit Scanner
[*] wlan Modul zum übertragen der Scans
[*] das ausfaltbare 19" TFT life Display
usw. usw.

Erlaube mir bitte folgenden geschichtlichen Rückblick:
Minolta hatte mit der XM Motor bereits eine Kamera im hochpreisigen Marktsegment
mit 100% Sucher, wechselbaren Sucherscheiben und professionellem Motorantrieb.
Welche Kamera hatte zum Zeitpunkt der Entwicklung der XD bereits TTL-Blitzsteuerung?

Gehen wir doch mal von den Entwicklungszielen Minoltas für den damals entstandenen
gewinnträchtigen Kundenkreis der ambitionierten Amateure aus:
[*] gutes elagantes ergonomisches Design (sozusagen in die Hand hinein konstruiert)
[*] kompakt (Pentax und Olympus hatten bereits die Meßlatte gelegt)
[*] genial simpel bedienbar - eben Minolta
[*] bestes finisch und solide mechanische Ausführung in bester Minolta MF Tradition SR, SRT, XE
[*] revolutionäre gute Spiegeldämpfung die eine Spiegelarretierung schlicht weg erübrigt
[*] Einstellscheibe mit Microwaben für einzigartige Sucherhelligkeit
[*] excellenter extrem erschütterungsarmer mit elektronischer Präzision gesteuerter Verschluß
[*] mit dem damaligen Alleinstellungsmerkmal Zeit- und Blendenautomatik in einer Kamera

Ein 100% Sucher hätte die Erschütterungen durch die größeren Schwingspiegel
zwangsläufig erhöht.

Ein massiver Motor mit z.B. 5 Bilder/s wäre dem Konzept der XD ebenfalls
zuwieder gelaufen und hätte sie zudem modellpolitisch zu nahe an die XM positioniert.

Ein Wechsel der Sucherscheiben ist eben auch extrem kritisch und kann ganz leicht
die Scharfstellungspräzision beeinträchtigen. Da kommt es auf jedes 1/100mm an!
Bereits ein unbemerkt eingeklemmtes Härchen vermasselt da vieles. Am ehesten noch
mit einem kompletten Sucherwechsel realisierbar. -> Wesentlich aufwändiger und schwerer!

Was bei Minolta aus den damaligen Überlegungen herausgekommen ist (die XD) kann
sich in meinen Augen im damaligen Umfeld durchaus sehen lassen.

Wie oft sind Minolta XD Photographen schon solche Missgeschicke passiert.

* Objektiv falsch aufs Bajonet montiert (insbesondere C+N)
* Hauptschalter im wichtigsten Moment nicht auf "on" (z.B. Nikon Schnellschalthebel)
* eins von 20 überflüssigen Hebelchen fälschlicherweise falsch eingestellt (Canon A1)

Die XD ist für mich nach wie vor die am simpelsten und gerade "wenns brennt"
am intuitivsten zu bedienende hochwertige System-Kamera.

Oder frei nach Albert Einstein: "keep it simple, as simple as possible but not simpler"

Und - da gebe ich dir recht - an sie passen natürlich die wunderbaren Rokkore...

Hans



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RE: Warum eigentlich Minolta MF?

#51 von 01af , 18.04.2006 01:03

ZITAt ("Hans-J. @ 18. 4. 2006 - 0.03 h) Ich möchte die eher sinnlose Aufzählung der fehlenden Features mal etwas ironisch forsetzen [...][/quote]
Das ist nicht ironisch, sondern albern.


ZITAt ("Hans-J. @ 18. 4. 2006 - 0.03 h) Erlaube mir bitte folgenden geschichtlichen Rückblick:
Minolta hatte mit der XM-Motor bereits eine Kamera im hochpreisigen Marktsegment mit 100-%-Sucher, wechselbaren Sucherscheiben und professionellem Motorantrieb.[/quote]
Du brauchst mir keinen Geschichtsunterricht zu erteilen. Die XM ist übrigens meine bevorzugte Minolta-Kamera ... sofern ich keinen Motorantrieb brauche. Wo ich keinen Motor brauche, brauche ich in der Regel auch keine Belichtungsautomatik, so daß der fehlende Meßwertspeicher nicht so sehr stört. Die XM-Motor wiederum ist ein ausstattungsmäßiger Rückschritt, weil ihr die Spiegelarretierung fehlt. Damit ist sie für diffizile Sachen mit Makro oder Supertele unbrauchbar. Die aller-, allereinzige Minolta-SLR-Kamera, die Motorantrieb und Spiegelarretierung vereint, ist bis heute die SR-M ... doch die hat wieder keine Abblendtaste. Es ist zum Verzweifeln! Und die XD-7 ist da keine Hilfe ...


ZITAt ("Hans-J. @ 18. 4. 2006 - 0.03 h) Welche Kamera hatte zum Zeitpunkt der Entwicklung der XD bereits TTL-Blitzsteuerung?[/quote]
Ach -- so weit reicht der geschichtliche Rückblick nun wieder nicht, was? Die Olympus OM-2. Und kurz nach der XD-7 hatten plötzlich alle neuen SLRs der mittleren und hohen Preisklassen TTL-Blitzsteuerung. Minolta hätte ruhig eine modellgepflegte, verbesserte Ausführung der XD-7 herausbringen können ... stattdessen kam diese lächerliche X-700! /bad.gif" style="vertical-align:middle" emoid="" border="0" alt="bad.gif" />


ZITAt ("Hans-J. @ 18. 4. 2006 - 0.03 h) Die XD ist für mich nach wie vor die am simpelsten und gerade, "wenns brennt", am intuitivsten zu bedienende hochwertige System-Kamera.[/quote]
Das stimmt natürlich. Deshalb ist es ja umso bedauerlicher, wenn bei einer so phantastischen Kamera dermaßen an der Ausstattung gespart wird. Zuallermindest ein Meßwertspeicher, eine Spiegelarretierung und eine TTL-Blitzsteuerung hätten ihren Gebrauchswert dramatisch erhöht, ohne die Schlichtheit und Ergonomie zu beschädigen.

-- Olaf



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RE: Warum eigentlich Minolta MF?

#52 von weberhj , 18.04.2006 12:00

ZITAt (01af @ 18.04.2006 - 1:03) Die XM ist übrigens meine bevorzugte Minolta-Kamera[/quote]
Ich nehm auch ab und zu ganz gern eine XK.

ZITAt (01af @ 18.04.2006 - 1:03) Es ist zum Verzweifeln![/quote]
Das ist nun aber wirklich albern.

ZITAt (01af @ 18.04.2006 - 1:03) Du brauchst mir keinen Geschichtsunterricht zu erteilen.[/quote]
Ich denke du bist der Schulpflicht entwachsen - du brauchst dich hier nicht unterrichten zu lassen.

ZITAt (01af @ 18.04.2006 - 1:03) Ach -- so weit reicht der geschichtliche Rückblick nun wieder nicht, was? Die Olympus OM-2.[/quote]
Also nun doch Unterricht...

Ich sagte "zum Zeitpunkt der Entwicklung der XD" da Stand noch keine OM-2 in den Läden.

Kurz nach der Verfügbarkeit der XD hatte ich übrigens Proskekte der Contax RTS, der OM-2,
der XD7, Rollei SL, Canon AE1 (die A1 kam erst später) usw. auf dem Tisch und die Wahl fiel
auf die XD7 nicht zuletzt weil sie die "rundeste" Ausstattung in Relation zum Preis hatte.

Und sie funktioniert ohne je einen Service gesehen zu haben immer noch tadellos!

Ich frage mich halt manchmal wie du die XD7 einerseits als
"so phantastische Kamera"
andererseits als
"mieses, kleines Würstchen"
bezeichnest.

Das hat sie nicht verdient, denn sie war für ihre Zielgruppe zum damaligen Zeitpunkt 1A und
ist immer noch ein ausgezeichnetes, praxisnah konstruiertes Handwerkszeug.

Zum Thema Spiegelvorauslösung und XD möchte ich noch meine eigene Erfahrung anführen:
Manfrotto Stativ
600mm Brennweite (MC Rokkor 1:4.5 300mm mit TC2x)
1/30s, f8
SRT mit Spiegelvorauslösung im Vergleich zur XD5
=> Unterschied in der Schärfe null-komma-null!

Wirklich ein Feature das mir bei der XD wahnsinnig abgeht ;-)
und so sahen es wohl auch die Minolta Entwickler und steckten lieber mehr
Aufwand in die Spiegeldämpfung. Davon profitiert gerade bei den leichteren
und kompakteren Gehäusen nämlich nahezu jedes Bild.

Aber Minolta hätte vor dem Sprung in die AF Generation natürlich noch eine
XD7++ herausbringen können. Das hätte Minolta wirtschaftlich sicher gut getan
unsere Photos wären dadurch eher nicht beeinflußt worden, jedenfalls
für mich kein Grund zur Verzweiflung...

Die Feature-itis kann man sich eben auch leicht einreden lassen.

Hans



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RE: Warum eigentlich Minolta MF?

#53 von Dennis , 18.04.2006 12:47

Die offizielle Begründung damals für das Fehlen eines Messwertspeichers war übrigens, dass man soetwas nur bei Kameras mit Spotmessung benötigt. Fraglich ist dann nur, warum man ersteren dann ab der X-700 trotzdem einbaute, ohne letzteres zu realisieren. Die offizielle Begründung für das Fehlen einer Spotmessung habe ich auch mal irgendwo gelesen, ich glaube, es war etwas von wegen Gefahr von Fehlmessungen durch unbedarfte Fotografen.



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RE: Warum eigentlich Minolta MF?

#54 von fwiesenberg , 18.04.2006 21:29

ZITAt (Dennis @ 18.04.2006 - 12:47) Die offizielle Begründung für das Fehlen einer Spotmessung habe ich auch mal irgendwo gelesen, ich glaube, es war etwas von wegen Gefahr von Fehlmessungen durch unbedarfte Fotografen.[/quote]

Das ist ja nett, daß Minolta so fürsorglich an unser fehlendes Know-How gedacht hat! /wink.gif" style="vertical-align:middle" emoid="" border="0" alt="wink.gif" />



 
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