RE: Warum eigentlich Minolta MF?

#16 von u. kulick , 15.04.2006 01:26

ZITAt (matthiaspaul @ 15.04.2006 - 1:16) Das heißt aber doch nicht, daß Minolta den Rückschwingspiegel eingeführt hätte.[/quote]

Hat hier übrigens keiner behauptet



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RE: Warum eigentlich Minolta MF?

#17 von Dennis , 15.04.2006 01:44

ZITAt (u. kulick @ 15.04.2006 - 1:03) Schlaumeier /dry.gif" style="vertical-align:middle" emoid="" border="0" alt="dry.gif" />, ich glaub meinem Scheibel. Zitat: "Die Mechanik des Rückschwingspiegels der SR-2 fand in internationalen Fachkreisen Beachtung."[/quote]Ja, und? Das heißt aber nicht, dass Minolta das "im SLR-Gewerbe" eingeführt hat, so wie Du das geschrieben hast ("Das war dann aber auch erstmal der einzige Fortschritt durch Minolta im SLR-Gewerbe.". Dieser Fortschritt kam nicht durch Minolta, sondern durch Asahi Optical.

ZITAt (u. kulick @ 15.04.2006 - 1:03) Ebenfalls Scheibel zur SR1s von 1967: "Kleinbild-Spiegelreflexkamera in Bauart und Technik der SRT 101 (1966), jedoch ..."[/quote]Ja und? Das hat wiederum nichts mit Deiner Aussage zu tun. Ich habe alle Varianten der SR-1, inclusive SR-1 (V) und SR-1s, sowie die meisten Spielarten der SR-T. Soll ich Dir jetzt vielleicht fotografisch beweisen, dass die SR-1s nicht von der SR-T abstammt? Sie kam zwar nach der SR-T raus, aber die SR-T ist eine Weiterentwicklung der SR-1(V). Vergleiche einfach mal in Deinem tollen Buch die Abbildungen auf den Seiten 68, 72 und 78.



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RE: Warum eigentlich Minolta MF?

#18 von japro , 15.04.2006 03:10

Ich habe ja erst seit kurzem eine SRT 303 bin also kein Zeitzeuge, der damals, als das ganze aktuell war, einen Entscheid treffen musste. Die SRT habe ich gekauft, weil ich die Gelegenheit hatte, Minolta drauf stand und mir überhaupt einfach danach war. Ob sie nun mit anderen Modellen jener Zeit mithalten kann ist mir wurscht. Wenn ich Leistung brauche kann ich zu eine D9 greifen...

Ich mag sie einfach, ohne irgendeine rationale Begründung /wub.gif" style="vertical-align:middle" emoid="" border="0" alt="wub.gif" />



 
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RE: Warum eigentlich Minolta MF?

#19 von magician76 ( gelöscht ) , 15.04.2006 06:05

Bei mir gab es da keinerlei Rationale Überlegung.
Hatte eine Sigma Sa, bis der Opa meiner Frau seinen Schrank öffnete und die alte XD-7 nebst Zubehör rauskramte.
Ziemlich runtergekommen, dennoch irgendwie "Liebe auf den ersten Blick"
Nach Kembouce eingesendet, für teuer Geld richten lassen. Rational kann man das wohl nicht nennen.
Aber die Zubehör Preise auf dem Gebrauchtmarkt sind dann halt so gut, das das System in kurzer Zeit angewachsen ist. Zwar überlege ich gerade einiges wieder zu veräußern, aber ein kleiner Stamm wird wohl ewig bleiben.
Deine Frage nach dem warum kann ich wohl nicht zufriedenstellend beantworten, Ich Liebe meine XD-7 einfach!
Gruß,
Bastian
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RE: Warum eigentlich Minolta MF?

#20 von u. kulick , 15.04.2006 17:53

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#21 von u. kulick , 15.04.2006 17:58

ZITAt (Dennis @ 15.04.2006 - 1:44) Ja, und? Das heißt aber nicht, dass Minolta das "im SLR-Gewerbe" eingeführt hat, so wie Du das geschrieben hast ("Das war dann aber auch erstmal der einzige Fortschritt durch Minolta im SLR-Gewerbe.". Dieser Fortschritt kam nicht durch Minolta, sondern durch Asahi Optical.[/quote]

Durch Wiederholung wird deine Kritik nicht richtiger. Ich schrieb: Die SR-2 war das erste Minolta MF-Gehäuse, mit der weltweit bewunderten neuen Spiegelschwingmechanik. Das war dann aber auch erstmal der einzige Fortschritt durch Minolta im SLR-Gewerbe.

Der anzukreidende Fehler an diesen Sätzen war also, daß ich diese mechanische Neuerung als EINZIGE Neuerung seitens Minolta hingestellt habe. Diese Neuerung bestand ja nicht in der Erfindung des Rückschwingspiegels, sondern in einer besonders herausragend guten Ausführung. Nichts anderes habe ich geschweige denn in anderen Worten Herr Scheibel geschrieben! Asashi kann da noch soviel erfunden haben auf dem Gebiet, auch Minolta gebührt Ehre in dem Bereich. Basta!



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#22 von u. kulick , 15.04.2006 18:08

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#23 von u. kulick , 15.04.2006 18:15

ZITAt (u. kulick @ 15.04.2006 - 18:08) Ja und? Das hat wiederum nichts mit Deiner Aussage zu tun. Ich habe alle Varianten der SR-1, inclusive SR-1 (V) und SR-1s, sowie die meisten Spielarten der SR-T. Soll ich Dir jetzt vielleicht fotografisch beweisen, dass die SR-1s nicht von der SR-T abstammt? Sie kam zwar nach der SR-T raus, aber die SR-T ist eine Weiterentwicklung der SR-1(V). Vergleiche einfach mal in Deinem tollen Buch die Abbildungen auf den Seiten 68, 72 und 78.[/quote]

Erstens liegt mir eine andere Auflage vor, und zweitens lass ich mir hier auch nichts vormachen. Herr Scheibel wird die SR-1s nicht nach äußerem Aussehen beurteilt haben, sondern nach inneren Werten. Äußerlich behielt die SR-1s notgedrungen die gleichen Maße, wegen des SR-1/2/3-spezifischen Zubehörs natürlich, innerlich wurde sie teilweise an den Stand der Mechanik u. evtl Optik der SR-T angepaßt, nur so kann Scheibels Beschreibung hinhauen. Wenn du anderes unbedingt beweisen willst, dann viel Spass.



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#24 von shunkan , 15.04.2006 18:48

ZITAt (Dennis @ 15.04.2006 - 1:44) Ja, und? Das heißt aber nicht, dass Minolta das "im SLR-Gewerbe" eingeführt hat, so wie Du das geschrieben hast ("Das war dann aber auch erstmal der einzige Fortschritt durch Minolta im SLR-Gewerbe.". Dieser Fortschritt kam nicht durch Minolta, sondern durch Asahi Optical.

Ja und? Das hat wiederum nichts mit Deiner Aussage zu tun. Ich habe alle Varianten der SR-1, inclusive SR-1 (V) und SR-1s, sowie die meisten Spielarten der SR-T. Soll ich Dir jetzt vielleicht fotografisch beweisen, dass die SR-1s nicht von der SR-T abstammt? Sie kam zwar nach der SR-T raus, aber die SR-T ist eine Weiterentwicklung der SR-1(V). Vergleiche einfach mal in Deinem tollen Buch die Abbildungen auf den Seiten 68, 72 und 78.[/quote]

Gibt's denn das? Eine Scheibel-Exegese und das passend zu Ostern... /laugh.gif" style="vertical-align:middle" emoid="" border="0" alt="laugh.gif" />

>Soll ich Dir jetzt vielleicht fotografisch beweisen, dass die SR-1s nicht von der SR-T abstammt?
Wie ginge denn dies... fragt sich
Dirk



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RE: Warum eigentlich Minolta MF?

#25 von Dennis , 16.04.2006 00:37

ZITAt (u. kulick @ 14.04.2006 - 19:42) Das war dann aber auch erstmal der einzige Fortschritt durch Minolta im SLR-Gewerbe.[/quote]Dieser Satz ist halt ein wenig missverständlich, denn er sagt nach allgemeinem Sprachverständnis aus, dass Minolta die Spiegelschwingmechanik bei den SLR's einführte. Anscheinend wolltest Du aber etwas anderes aussagen. Natürlich hatte Minolta seine eigene Konstruktion - wie die anderen eben auch. Du kannst ja mal bei amerikanischen Patentamt die Jahre 1950 bis 1960 durchstöbern (main class für Fotografie ist 396, Rückschwingspiegel sind glaube ich sub class 447), da kannst Du einiges an interessanten Konstruktionen finden. Und natürlich schreibt Scheibel, dass diese Konstruktion "weltweit Aufsehen erregte", schließlich ist es Scheibel, und es geht um Minolta... Man muss da mal ein bißchen auf dem Boden bleiben, die Konstrukteure anderer Hersteller kamen auch nicht gerade auf der Nudelsuppe dahergeschwommen. Das, was die SR-2 eigentlich auszeichnete, war das, was ich oben geschrieben habe, nämlich die Kombination aller technischen Lösungen in einer Kamera, nicht ein isoliertes Merkmal wie die Rückschwingmechanik.

Im eigentlichen Sinne gab es keinen Fortschritt durch Minolta mit der SR-2. Der kam beispielsweise mit der SR-7 als erster SLR mit integriertem Belichtungsmesser, oder der SR-T 101, als erste SLR mit Offenblend-TTL-Messung und Blendensimulator, oder der XD als erster Multi-Automat. Die SR-2 ist eine feine Kamera - ich fotografiere gelegentlich damit - und es war die erste Minolta-SLR.

ZITAt (u. kulick @ 15.04.2006 - 17:58) Asashi kann da noch soviel erfunden haben auf dem Gebiet, auch Minolta gebührt Ehre in dem Bereich. Basta![/quote]Jeminee! Stampfst Du jetzt noch mit dem Fuß auf, und stößt kleine Rauchwölkchen aus den Nüstern? Wir reden hier über eine Kamera. Und ich glaube, ich kenne die Historie von Minolta ein wenig besser als Du, und auch die Gerätschaften. Wenn ich da also was zu sage, dann kann man das ruhig mal ganz wertfrei ernst nehmen. Wenn ich was zu kritteln habe, dann aus eigener Erfahrung im Umgang mit den Teilen. Ist ja schön, dass Du mal ein Minolta-Buch gelesen hast, und nun auf Wolke 7 schwebst, aber man kann doch auch mal ganz sachlich und nüchtern über diese technischen Geräte sprechen. Oder sollen wir jetzt die Kamera-Quartett-Karten rausholen, und schauen, wer gewinnt? /smile.gif" style="vertical-align:middle" emoid="" border="0" alt="smile.gif" />

ZITAt (u. kulick @ 15.04.2006 - 18:15) ...und zweitens lass ich mir hier auch nichts vormachen. Herr Scheibel wird die SR-1s nicht nach äußerem Aussehen beurteilt haben, sondern nach inneren Werten.[/quote] /laugh.gif" style="vertical-align:middle" emoid="" border="0" alt="laugh.gif" /> Der ist gut! Du lässt Dir nichts vormachen, weil Du Scheibel gelesen hast! Hast Du Dir schon mal überlegt, ob Du da vielleicht ein wenig zuviel in die Scheibelschen Aussagen hineinlegst? Wenn Du so ein Scheibel-Fan bist, dann lies doch mal ein paar Ausgaben des alten Minolta-Spiegels, Ausgaben 1 bis 20. Da findest Du ganz belustigende Aussagen von ihm, warum Minolta das oder jenes nicht so oder so macht (wie die olle Konkurrenz) - diese Aussagen haben oft eine Halbwertszeit von wenigen Monaten. Kaum ist der Artikel erschienen, präsentiert Minolta diese verpöhnten Techniken im nächsten Produktzyklus /smile.gif" style="vertical-align:middle" emoid="" border="0" alt="smile.gif" /> Ja, die waren damals echt witzig unterwegs...

ZITATÄußerlich behielt die SR-1s notgedrungen die gleichen Maße, wegen des SR-1/2/3-spezifischen Zubehörs natürlich,[/quote]Nein, ganz und gar nicht. Das Zubehör der SR-1/2/3 (Belichtungmesser, Winkelsucher, Sucherlupe, Korrekturlinsen) passt nicht an die SR-1s, da mit der SR-1(V) ein ganz neues Design Einzug hielt.

ZITATinnerlich wurde sie teilweise an den Stand der Mechanik u. evtl Optik der SR-T angepaßt, nur so kann Scheibels Beschreibung hinhauen. Wenn du anderes unbedingt beweisen willst, dann viel Spass.[/quote]Ich muss nichts beweisen, ich besitze wie gesagt alle fraglichen Kameras, und ich weiß es besser. Du missinterpretierst Scheibel. Nochmal im Klartext:

Äußerlich sehen sich SR-2, SR-3 und die ersten vier Typen der SR-1 sehr ähnlich, aber im Inneren gibt es große Unterschiede (durch die Einfürhung der vollautomatischen Springblende zum Beispiel - eine Webseite mit den Klassifikationen der Bodies und den Unterschieden im Inneren habe ich in Vorbereitung). Eine erste leichte Design-Änderung erfolgte mit der fünften Version der SR-1, auch die ersten zwei oder drei Versionen der SR-7 teilten dieses Design. Der große Bruch kam dann mit der SR-1(V) bzw SR-7(V): Ein gänzlich neues Gehäuse mit deutlich eckigeren Formen, einem neuen eckigen Okular, einem neuen Schuh für den Belichtungsmesser (im Falle der SR-1(V)), Spiegelarretierung. Von dieser SR-1(V) aus wurde die SR-T entwickelt, allerdings änderte sich da einiges im Innenleben. Und eben von dieser SR-1(V) stammt auch direkt die SR-1s ab, sie ist quasi eine SR-1(V) mit ergänzter 1/1000s. Sie stammt nicht von der SR-T ab. Den Beweis dazu werde ich Dir indirekt bringen, sobald meine Seite über die frühen Minolta-SLR's (mit Blick "unter die Haube" fertig ist, kannst Du es selber sehen.

Ich finde es etwas befremdend, wie vehement Du argumentierst, bloß weil Du ein Buch von Scheibel gelesen hast. Der Scheibel ist schon gut, aber man muss lernen, ihn zu lesen. Er ist kein neutraler Kamera-Fachmann, er schreibt im Auftrag von Minolta deutschsprachige Propaganda. Wenn Du mal richtig geballte Informationen zum alten SR-System haben willst, dann besorge Dir aus den USA die großen Sammlebände von Cooper. Und noch besser als jede Lektüre ist selber haben und schrauben /wink.gif" style="vertical-align:middle" emoid="" border="0" alt="wink.gif" />



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RE: Warum eigentlich Minolta MF?

#26 von hendriks , 16.04.2006 00:46

ZITAt (matthiaspaul @ 14.04.2006 - 16:55) Ich denke, viele Leute haben Minolta auch gerade wegen der vielen hervorragenden Objektive auf Leica-Niveau gewählt - und Auswahl gab es damals auch noch mehr als genug (anders als im AF-System, wo viele Dinge einfach fehlen und immer fehlten - mal ganz unabhängig von der aktuellen Situation). [...][/quote]

Hmmm, aber da gibt es doch auch etwas im AF Angebot, was es im MF nie gab und Du Dich zu einen der wenigen Besitzer diese Schätzchen zählen darf: das STF!? /smile.gif" style="vertical-align:middle" emoid="" border="0" alt="smile.gif" />



 
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RE: Warum eigentlich Minolta MF?

#27 von stevemark , 16.04.2006 01:56

ZITATIch denke, viele Leute haben Minolta auch gerade wegen der vielen hervorragenden Objektive auf Leica-Niveau gewählt - und Auswahl gab es damals auch noch mehr als genug (anders als im AF-System, wo viele Dinge einfach fehlen und immer fehlten - mal ganz unabhängig von der aktuellen Situation). [...][/quote]

Oops ... hab ich da was verpasst? Woher krieg ich im MinMF-System ein 1.4/35mm? ... ein 1.4/85mm? ein 2.0/100mm oder ein 2.8/200mm APO mit herausragender Offenblend-Leistung? ... ein 2.8/300mm, ein 2.8/80-200mm, ein 4.0/600mm? Ein 2.8/100mm Macro, ein 28-135mm? ... ein 4.5/400mm?

Na ja /wink.gif" style="vertical-align:middle" emoid="" border="0" alt="wink.gif" />.

Greez Steve



 
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RE: Warum eigentlich Minolta MF?

#28 von Dennis , 16.04.2006 04:27

ZITAt (stevemark @ 16.04.2006 - 1:56) Oops ... hab ich da was verpasst? Woher krieg ich im MinMF-System ein 1.4/35mm?[/quote]Gibt's nicht, aber mit dem 1.8/35 kann man leben...

ZITAT... ein 1.4/85mm?[/quote]Bleibt nur das 1.7/85 als Alternative

ZITATein 2.0/100mm[/quote]Gab's als Auto Rokkor und als MC Rokkor, wurd später gegen das 2.5/100 ausgetauscht

ZITAToder ein 2.8/200mm APO mit herausragender Offenblend-Leistung?[/quote]Gab's auch

ZITAT... ein 2.8/300mm, ein 2.8/80-200mm, ein 4.0/600mm? Ein 2.8/100mm Macro,[/quote]Gab's nicht

ZITATein 28-135mm? ... ein 4.5/400mm?[/quote]Gab's so ähnlich...

Wie sieht's im AF-Bereich mit einer Shift-Linse aus? Oder VFC? Oder ein 12.5mm Micro-Objektiv nebst Balgengerät? Brennweiten zwischen 800mm und 1600mm? Circular abbildende Fisheyes? Es gibt in beiden Lagern genügend artikel ohne Pendant im Gegenlager.



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RE: Warum eigentlich Minolta MF?

#29 von matthiaspaul , 16.04.2006 11:38

ZITAt (Dennis @ 16.04.2006 - 4:27) Wie sieht's im AF-Bereich mit einer Shift-Linse aus? Oder VFC? Oder ein 12.5mm Micro-Objektiv nebst Balgengerät? Brennweiten zwischen 800mm und 1600mm? Circular abbildende Fisheyes? Es gibt in beiden Lagern genügend artikel ohne Pendant im Gegenlager.[/quote]
Eben, ein 1,2/50 und 1,2/58 oder ein 2,8/85 VariSoft noch zu ergänzen.

ZITAt (stevemark @ 16.04.2006 - 1:56) Oops ... hab ich da was verpasst? Woher krieg ich im MinMF-System ein 1.4/35mm? ... ein 1.4/85mm? ein 2.0/100mm oder ein 2.8/200mm APO mit herausragender Offenblend-Leistung? ... ein 2.8/300mm, ein 2.8/80-200mm, ein 4.0/600mm? Ein 2.8/100mm Macro, ein 28-135mm? ... ein 4.5/400mm?

Na ja /wink.gif" style="vertical-align:middle" emoid="" border="0" alt="wink.gif" />.[/quote]
Nur ging es in diesem Thread um die Frage nach dem "Warum MF?", deshalb habe ich die Perlen des AF-Systems nicht genannt. Das AF-System hat eigene Stärken (das 2,8/135 STF [T4,5] oder das 3x-1x Macro Zoom sollten in diesem Zusammenhang genannt werden), ist meiner Ansicht nach aber nicht nur von der schieren Masse der Objektive im Großen und Ganzen deutlich unvollständiger geblieben als das MF-System, und einige Dinge, die ich für das AF-System gerne hätte, gab und gibt es leider nicht, z.T. auch nicht von Fremdanbietern - auf meiner Wunschliste wären z.B. Shift-/Tilt-/VFC-Objektive, höchstlichtstarke Objektive, zirkulare Fisheyes und Spiegeltele abseits 500mm, ebenso wie z.B. ein Soft Focus mit 85mm Brennweite (statt 100mm).

Viele Grüße,

Matthias



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RE: Warum eigentlich Minolta MF?

#30 von Paul Neubert ( gelöscht ) , 16.04.2006 14:11

@Manni

Also, das einzige was ich bei Minolta vermisse ist ein Spotbelichtungsmesser, ansonsten sind die Kameras doch sehr komplett ausgestattet, also auf jeden Fall die XD-7 und X-500.
Andersherum gefragt, sag mir doch mal, welche anderen Kameras für unter 100 Euro (Geld spielt ja doch auch eine Rolle) denn einen Sucher mit Anzeige von Zeit und Blende haben, dazu noch eine Abblendtaste, kompakt sind (nicht größer als die XD-7), und dann noch zusätzlich eines der von Dir angeführten Killerfeatures haben?

Für mich sind die Minoltas sehr gut benutzbare, schöne (XD-7) Kameras, zu denen man auch für nicht übermäßig viel Geld sehr gute Originaloptiken bekommt. Für normales Fotografieren auf jeden Fall ausreichend.

Gruß,

Paul



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