RE: SSM-Objektive

#31 von susan ( gelöscht ) , 16.11.2003 20:42

es gab ja vorher tc und tc II, jetzt tc SSM

bei verwendung von tc und tcII gab es unterschiede in der fokussiergeschwindigkeit, wahrscheinlich muss man seine nicht-ssm objektive umrüsten lassen, damits überhaupt funktioniert?

welche verbesserungen haben den die ssm-tc's gegenüber den alten?

Susan



susan

RE: SSM-Objektive

#32 von Krawallo ( gelöscht ) , 17.11.2003 08:11

Hi..
ZITATwahrscheinlich muss man seine nicht-ssm objektive umrüsten lassen, damits überhaupt funktioniert?[/quote]
Umbauen braucht man nichts, die wesentliche Änderung wird das Rom-IC sein, das den TC Identifiziert. Die Mechaniche Übertragung ist ja nur für die "alten" G-Teles. Ich gehe davon aus, das die Getriebe-Untersetzung nach wie vor 2:1 ist. Warum das so ist (wahr) können nur die M-Götter beantworten. Ich vermute, das die Untersetzung (der AF wird langsamer) bei der geringern Lichtstärke den AF treffsicherer machen soll. Mechanich, besteht da ab der Dynax xi Serie kein (für mich) ersichtlicher Grund mehr zu.

ZITATMit dem 80-200 immer noch nicht möglich[/quote]

Da bleibt nur ein Fremd-TC. Das neue SSM 70-200mm ist optisch und mechanich ganz anders Aufgebaut, und passt somit an die neuen Tc's.

Gruß Ralf



Krawallo

RE: SSM-Objektive

#33 von manfredm , 17.11.2003 09:37

ZITATQUOTE  
funktionieren die ssm teleconverter jetzt endlich auch mit mehr objektiven als die alten?


Leider nein... SSM und G-APO Festbrennweiten ab 200mm[/quote]

Ich bin nicht sicher, ob ich "Leider" sagen würde, immerhin garantiert diese Beschränkung (die ja mit dem 70-200SSM erstmals auf Zooms ausgeweitet wurde) optimale optische Abstimmung der Konverter auf die passenden Objektive, das ist bei einer unbeschränkten Kompatibilität (wie bei den Fremdherstellern) nicht möglich. Bei einer optimalen Abstimmung muß der Einsatz eines Konverters nicht zwangsläufig zu einer Verschlechterung der Abbildungsleistung führen, da die optischen Fehler beider Komponenten so ausgelegt werden können, daß sie sich gegenseitig kompensieren, ähnlich wie die einzelnen Linsen mehrlinsiger Objektive.
Manfred



 
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RE: SSM-Objektive

#34 von susan ( gelöscht ) , 17.11.2003 21:11

wenn die ssm objektive neu gerechnet sind und die ssm tcs auf diese rechnung abgestimmt sind (fehlerkompensierung) können sie doch logischerweise nicht für die alten g-objektive optimal gerechnet sein. sollte man sich da nicht schnell den alten 1,4 und 2,0 konverter sichern, solange sie noch zu haben sind? gebraucht sind sie ja praktisch nicht zu finden. und bei den preisen der ssm objektive werden ja nicht allzuviele darauf umsteigen und ihre alten sachen verkaufen.

und überhaupt, warum sollte minolta jetzt noch eine ssm serie herausbringen, die nicht auf die neue digi-slr hin optimiert sind. das macht doch gar keinen sinn. ich habe auch noch keine ssm objektive zum käuflichen erwerb gesehen. wahrscheinlich werden sie erst zusammen mit der dslr richtig vermarktet.

und digital optimierte tcs sind für analoge objektive erst recht nicht optimal.

gruss
Susan



susan

RE: SSM-Objektive

#35 von erich_k , 17.11.2003 21:21

Ich glaube nicht, dass die SSM Objektive an einer irgendwann erscheinenden DSLR von Minolta passen.



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RE: SSM-Objektive

#36 von susan ( gelöscht ) , 17.11.2003 21:41

hallo Erich,

warum glaubst Du nicht daran?
ansonsten wäre die entwicklung der ssm-objektive eine ziemliche fehlinvestition von minolta, da sie sicher nicht mehr die notwendigen absatzzahlen erreichen werden

Susan



susan

RE: SSM-Objektive

#37 von Krawallo ( gelöscht ) , 18.11.2003 07:44

Hi.. All

Die SSM Tc's sind lt. Minolta 100 % abwärtskompatibel. Ob die SSM Objektive DSLR Tauglich sind, wage ich aber auch zu bezweifeln. Manfred hatte da schon mal was geschrieben, da kam das 70-200 nicht so gut weg. Bei den Langen Fest-Brennweiten scheint das Problem digi-kompatibel ja nicht ganz so Kritisch zu sein. Der Brennpunkt liegt deutlich weiter von der Filmebene entfernt. Der Winkel der Randstrahlen ist ja dann auch deutlich spitzer.

Gruß Ralf



Krawallo

RE: SSM-Objektive

#38 von manfredm , 18.11.2003 09:21

ZITATwenn die ssm objektive neu gerechnet sind und die ssm tcs auf diese rechnung abgestimmt sind (fehlerkompensierung) können sie doch logischerweise nicht für die alten g-objektive optimal gerechnet sein. sollte man sich da nicht schnell den alten 1,4 und 2,0 konverter sichern, solange sie noch zu haben sind? gebraucht sind sie ja praktisch nicht zu finden[/quote]
Glaube ich nicht, die optimierung für digitale Sensoren betrifft hauptschlich Weitwinkel, die Teles sind kaum betroffen. Ich würde mich im Gegenteil sehr wundern, wenn Minolta das Glas der Konverter geändert hätte, allein schon, weil der Aufwand sich wohl nicht bezahlt machen würde.
Ich habe meinen Minolta 1,4x TC gebraucht gekauft und sehe in den Münchner Fotoläden eigentlich regelmäßig welche im Gebrauchtsortiment. Ich bin kein "Ebayer", sollte mich aber wundern, wenn man dort keine finden sollte.
ZITATund überhaupt, warum sollte minolta jetzt noch eine ssm serie herausbringen, die nicht auf die neue digi-slr hin optimiert sind[/quote]
Ich vermute, daß deshalb das bereits angekündigte 2,8/28-70mm G SSM nicht mit den beiden anderen rausgekommen ist und erwarte, daß mit der DSLR eine Reihe neuer "D SSM" Objektive vorgestellt werden.
ZITATIch glaube nicht, dass die SSM Objektive an einer irgendwann erscheinenden DSLR von Minolta passen.[/quote]
Wenn es je eine Minolta DSLR im Dynax System gibt, werden sicher auch die SSM passen.
ZITATOb die SSM Objektive DSLR Tauglich sind, wage ich aber auch zu bezweifeln. Manfred hatte da schon mal was geschrieben, da kam das 70-200 nicht so gut weg.[/quote]
Das MTF Diagramm des neuen 2,8/70-200mm SSM war in der Tat nicht so gut, wie das des "alten" 2,8/80-200mm G, wogegen das 2,8/300mm SSM erheblich besser war, als das "alte". Das hat aber wieder nichts mit Digital oder analog zu tun, es sei denn, daß die zusätzlichen Anforderungen der digitalen Sensoren anderweitig qualitative Kompromisse bei der Rechnung nötig machen. Das halte ich printipiell für ziemlich wahrscheinlich:
Je mehr verschiedene Parameter bei einer Objektivrechnung (und jeder anderen Problemlösung) berücksichtigt werden müssen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, daß man bei jedem einzelnen Parameter nicht mehr zu einer optimalen Lösung kommt! Klassische Optimierungsgrößen bei der Objektivrechnung sind:
- Abbildungsleistung (Schärfe, Kontrast, "Bokeh"
- Lichtstärke
- Naheinstellung
- Größe und Gewicht
- ggf. Zoombereich
- und natürlich Preis.
Jetzt kommt bei Digitalen Sensoren noch die Anforderung an den Winkel des Strahlenganges zum Sensor dazu. Das macht es sicher nicht einfacher und es ist ziemlich wahrscheinlich, daß wenn das Marketing bei Preis und Größe Limits vorgibt, der Konstrukteur Kompromisse bei der Qualität machen muß.
Manfred



 
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RE: SSM-Objektive

#39 von erich_k , 18.11.2003 19:42

Zitat von susan
hallo Erich,

warum glaubst Du nicht daran?
ansonsten wäre die entwicklung der ssm-objektive eine ziemliche fehlinvestition von minolta, da sie sicher nicht mehr die notwendigen absatzzahlen erreichen werden

Susan


Hallo Susan

Ich glaube, dass Minolta da den Sprung schon verpasst hat und demzufolge der Zug für Minolta abgefahren ist. Die SSM-Objektive kommen einfach zu spät. Die Konkurenz ist ja diesbezüglich schon länger auf dem Markt mit einer DSLR und warum sollte ausgerechnet Minolta mit der ersten auf den Markt gebrachten DSLR (abgesehen von den alten DSLR Kameras von Minolta) ausgerechnet gleich der große Wurf gelingen. Alle anderen entwickeln auch weiter und die haben auch schon wesentlich mehr Rückkopplungen durch die jetzt auf dem Markt befindlichen DSLR.

Also: Was spricht für Minolta? Ich glaube: Nicht viel! Ist eigentlich schade!



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RE: SSM-Objektive

#40 von Xian ( gelöscht ) , 18.11.2003 19:56

Zitat von erich_k
Ich glaube, dass Minolta da den Sprung schon verpasst hat und demzufolge der Zug für Minolta abgefahren ist. Die SSM-Objektive kommen einfach zu spät. Die Konkurenz ist ja diesbezüglich schon länger auf dem Markt mit einer DSLR und warum sollte ausgerechnet Minolta mit der ersten auf den Markt gebrachten DSLR (abgesehen von den alten DSLR Kameras von Minolta) ausgerechnet gleich der große Wurf gelingen. Alle anderen entwickeln auch weiter und die haben auch schon wesentlich mehr Rückkopplungen durch die jetzt auf dem Markt befindlichen DSLR.

Also: Was spricht für Minolta? Ich glaube: Nicht viel! Ist eigentlich schade!


Wieso soll man zuspät auf eine Markt kommen (Minolta mit SSM Objektiven), wenn immer noch genügend Käuferpotenzial vorhanden ist (Stichwort DSLR)? Nikon ist den Weg gegangen und hat erst später Ultraschallobjektive auf den Markt gebracht, warum soll Minolta das für zukünftige Kameramodelle nicht auch tun.
Es ist ja nicht so, dass man für die Beurteilung eines Produktes, welches sich an objektiven Faktoren messen lässt (also, nicht das Image oder Feeling, sondern z.B. die Bildqualität) ein Feedback der Käufer benötigt. Gerade Canon hat anscheinend sehr viele Beta-Testa für ihre digitales SLRs. Ich kenne bis jetzt nur 3 Leute, die sich die 300D gekauft haben, davon hat einer die Kamera innerhalb von zwei Wochen zurückgesendet und die anderen sind auch nicht mit den Bildergebnisse zufrieden. Allerdings fotografieren alle drei schon seit langem (EOS 5). Canon hat im Moment einfach die Marktmacht sogar so schrottige Objektive wie das 28-90 zu verkaufen und keiner der Käuferklientel beschwert sich, Qualität zeichnet sich eben nicht durch schnelle Produktentwicklung aus.
Auch ich verfolge die Diskussionen um die preislich erschwinglichen DSLRs aufmerksam. Mein Eindruck ist, dass gerade die 300D von Anfängern gekauft wird, die natürlich im Vergleich zu einer 35 EUR APS-Kamera schon bessere Bilder macht. Fotographen, die aber auch hochwertige analoge SLR kennen, werden damit nicht glücklich.

Jetzt sollte man doch Minolta Achtung zollen, wenn die eine ihrer Ankündigung nach ausgereifte DSLR auf den Markt bringen, der DSLR-Zug ist noch lange nicht abgefahren, sondern fährt gerade erst mit einen Entgleisungen an.

Gruß,
Christian



Xian

RE: SSM-Objektive

#41 von minman ( gelöscht ) , 18.11.2003 19:58

Für Minolta ist sicher der Zug noch nicht abgefahren.

Wir müssen uns einmal im Klaren sein, wo bei Minolta
die Käuferschicht liegt!

SSM-Optiken: Was mich stutzig macht ist, dass sie keinen
Bildstabi eingebaut haben, wenn man sich aber das
Konzept der A1 anschaut, dann weiß man warum!
Die Nachfolger werden also den Bildstabi in der Kamera
haben und somit sind auch ältere Optiken mit Stabi ausgerüstet.
Die A1 sehe ich als Testplattform für eine DSLR.

Die Dynax 7 war eine Innovation und so wird Minolta noch einiges
auf den Markt bringen, was unsere Herzen höher schlagen läßt.

Schönen Abend - Lars



minman

RE: SSM-Objektive

#42 von Krawallo ( gelöscht ) , 18.11.2003 20:17

Die Hoffnung stirbt zu letzt.

ZITATSSM-Optiken: Was mich stutzig macht ist, dass sie keinen Bildstabi eingebaut haben[/quote]

Auf der letzen Photokina hieß es, man arbeite daran, aber es gäbe Lizenz und Patentschwierigkeiten... vielleicht ist die A1 mit AS die Konsequenz. Mit AS in einer DSLR währen ja dann alle Objektive Bildstabilisiert. /biggrin.gif" style="vertical-align:middle" emoid="" border="0" alt="biggrin.gif" />

Gruß Ralf



Krawallo

RE: SSM-Objektive

#43 von toomuchpix ( gelöscht ) , 18.11.2003 21:13

@lars
woher eigentlich der plötzliche Sinneswandel?

Gibts Probleme mit der 10D?

lg Wilfried



toomuchpix

RE: SSM-Objektive

#44 von susan ( gelöscht ) , 18.11.2003 22:29

ich glaube, einige von euch unterschätzen den faktor markentreue im fotobereich.

bei einer slr mir ausgebautem objektivsatz handelt es sich preislich um ein luxusgut, das - zumindest im falle der objektive - eine lebensdauer von jahrzehnten hat. wer sich über einen längeren zeitraum eine solche ausrüstung zusammengestellt hat, bei dem hat sich eine zuneigung zur gewählen marke eingestellt.

markenwechsler gibt es v.a. in der phase, in der man vielleicht erst 1-2 objektive besitzt, oder bei besitzern von kameras ohne wechselobjektive - egal ob digital oder analog.

desweiteren wechseln derzeit insbesondere DSLR Besitzer, die mit ihrem modell nach kurzer bis mittelfristiger nutzungsdauer unzufrieden sind, weil sie einfach feststellen, dass sie digital die qualität ihrer analogen ausrüstung nicht erreichen oder einfach von haptik oder digitalem fotofeeling enttäuscht sind. diese user besitzen i.d. R. auch nur 1-2 objektive für ihre DSLR.

aufgrund dieses kundenverhaltens, das derzeit markbeherrschend ist, sind die marktanteile bei geringem marktvolumen derzeit keinesfalls fest verteilt.

es macht daher meiner erachtens absolut sinn, dass sich minolta derzeit mit digi-kompakten oder hybriden im preisbereich von bis zu 1000€ auf die teilmärkte mit hohem marktvolumen konzentriert und hier den bekanntheitsgrad bei den käufern erhöht. haben diese käufer eines solchen minoltaproduktes mit der marke minolta "vertraut" gemacht, können sie später auf eine DSLR upgegradet werden. diese phase dürfte im nächsten jahr stattfinden. derzeit ist der markt für DSLRs einfach zu klein und uninteressant.

das angesprochene upgrading von kompakte zus SLR-System erfolgt nach den gleichen mechansmen wie im analogen bereich. zunächst fängt man mit einer kompakten an, wer dann mehr möchte, schafft sich ein SLR-System an.

selbst wechsler wie lars behalten die goldenen rosinen ihres SLR-systems, auch wenn sie aus bestimmten gründen jetzt auf eine DSLR eines anderen herstellers wechseln - und wie man an seinem beispiel sieht, sie lieben ihre marke und werden sicherlich wieder komplett -auch digital - zu minolta wechseln, wenn nächstes jahr die DSLR kommt.


ich kann nur sagen, minolta macht nicht falsch.

freut euch weiterhin an dem besten preis-leistungsverhältnis, das minolta seit langem gegenüber den wettbewerbern hat. und vergesst auch nicht die absoluten spitzeobjektiven in den brennweiten, die entscheidend sind. ich denke, daran wird sich auch nach einführung der DSLR nichts ändern.

und wem die minolta nicht exklusiv genug ist, dem wird es bei canon oder nikon nach einiger zeit auch nicht anders ergehen. auch bin ich der meinung, dass minolta eines der aufgeräumtesten und schlüssigsten objektivprogramme aller hersteller hat. und das ist ergebnis einer wohlüberlegten und -umgesetzten strategie.

schön zu beobachten, dass ein unternehmen aus dem ersten RD-flop gelernt hat und genügend ruhe bewahrt, nicht durch vorschnelle produktpräsentationen nikon und canon gegenhalten zu wollen, wo es betriebswirtschaftlich nicht sinnvoll ist.

wieviele canon- und nikon-user haben denn fehlinvestiert und schon ihre zweite DSLR? ausser, dass sie eine menge geld gelassen und lehrgeld gezahlt haben, hat ihnen dies (im amateurbereich) nicht viel gebracht - ausser ein paar digitalen bildern auf der festplatte, die sie mit dem bereits vorhandenen scanner auch hätten einscannen können. vielleicht fehlen sogar ein paar gute aufnahmen, da die zusätzliche urlaubsreise aufgrund der DSLR anschaffung einfach nicht mehr drin war?

LG Susan



susan

RE: SSM-Objektive

#45 von Stefan E. Breit ( gelöscht ) , 19.11.2003 08:00

Guten Morgen,

offenbar gibt es noch mehr Menschen die mal richtig nachdenken, nachdem sie wertfrei beobachtet und analysiert haben.

"Wir sind nicht allein!"

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Stefan



Stefan E. Breit

   


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