RE: 1:2 Makro mit Vorsatzlinse zu 1:1 aufblasen?

#1 von Nilsen , 23.07.2006 13:58

Hallo zusammen

ich bin auf der Suche nach einem Makro, das nicht allzuviel kostet.
Bis jetzt arbeitet ich mit einem standard-Zoom 18-70 mit einem 25mm-Zwischenring.
Das Problem ist, dass man in einem sehr kleinen Abstandsbereich scharfe Bilder bekommt und dann gegen den Bildrand unscharf wird.

Optimal für mich wäre das Sigma 2.8 100mm Macro 1:1.
Doch sehe ich z.B. von Tamron und anderen Marken z.B. ein 2.8 90mm Macro 1:2.
Mit dabei ist dann eine achrome Vorsatzlinse für die 1:1-Abbildung.

Ist das zu empfehlen? Oder habe ich dann wieder ähnliche Probleme wie mit dem Zwischenring?
(Nur ein kleiner Bereich in der Mitte scharf? Wieder eine extreme Tiefenunschärfe?...)
Hat jemand ein ähnliches Objektiv? Wenn ja, dann mit einer Makro-Aufnahme als Beispiel?
Ich brauche nicht absolut perfekte Ergebnisse, da ich ja nur Hobby-mässig fotografiere.

Vielen Dank



Nilsen  
Nilsen
Beiträge: 202
Registriert am: 04.08.2005


RE: 1:2 Makro mit Vorsatzlinse zu 1:1 aufblasen?

#2 von fwiesenberg , 23.07.2006 15:26

ZITAt (Nilsen @ 23.07.2006 - 13:58) Optimal für mich wäre das Sigma 2.8 100mm Macro 1:1.
Doch sehe ich z.B. von Tamron und anderen Marken z.B. ein 2.8 90mm Macro 1:2.
Mit dabei ist dann eine achrome Vorsatzlinse für die 1:1-Abbildung.

Ist das zu empfehlen? Oder habe ich dann wieder ähnliche Probleme wie mit dem Zwischenring?
(Nur ein kleiner Bereich in der Mitte scharf? Wieder eine extreme Tiefenunschärfe?...)
Hat jemand ein ähnliches Objektiv? Wenn ja, dann mit einer Makro-Aufnahme als Beispiel?
Ich brauche nicht absolut perfekte Ergebnisse, da ich ja nur Hobby-mässig fotografiere.[/quote]

Ich habe sowohl das billige Soligor/Vivitar/Voigtländer/Cosina 100/3,5 Macro als auch das Sigma 105/2,8 Macro.
Ersteres kommt nur mit mitgeliefertem Achromaten auf 1:1 (sonst 1:2), letzteres "ohne Tricks" auf 1:1.
Mein Fazit: Die Bildqualität mit Achromat ist nicht wirklich schlechter -- aber lästig ist das Herumgeschraube!

Hier ein paar Beispielbilder:

Soligor 100/3,5 Macro - ohne Achromat 1:2
Soligor 100/3,5 Macro - mit Achromat 1:1
...bei letzterem ist sowohl die Lampe in Bildmitte als auch die Felge/Radkappe scharf. Die weiteren Unschärfen liegen nicht am Objektiv, sonderen an der wahl meiner Schärfeebene.

Wenn Du sowieso nicht allzu oft Macros im Maßstab 1:1 machst, ist ein Macro-Objektiv mit Achromat gar keine schlechte Alternative - vorausgesetzt, der Preis stimmt!



 
fwiesenberg
Beiträge: 10.065
Registriert am: 03.11.2004


RE: 1:2 Makro mit Vorsatzlinse zu 1:1 aufblasen?

#3 von 01af , 23.07.2006 17:03

ZITAt ("Nilsen @ 23. 7. 2006 - 13.58 h) Ich bin auf der Suche nach einem Makro, das nicht allzuviel kostet. Bis jetzt arbeitet ich mit einem Standard-Zoom 18-70 und einem 25-mm-Zwischenring. Das Problem ist, daß man in einem sehr kleinen Abstandsbereich scharfe Bilder bekommt und es dann gegen den Bildrand unscharf wird.[/quote]
Herzlichen Glückwunsch -- du hast also selber herausgefunden, daß Zoomobjektive und Zwischenringe miteinander zwar funktionieren, aber nicht harmonieren! Der abdeckbare Arbeitsbereich ist klein, und die Abbildungsleistung ist lausig.


ZITAt ("Nilsen @ 23. 7. 2006 - 13.58 h) ... sehe ich von Tamron und anderen Marken z. B. ein 2,8/90-mm-Macro 1:2. Mit dabei ist dann eine achrome Vorsatzlinse für die 1:1-Abbildung.[/quote]
Du meinst, eine achromatische Vorsatzlinse. Wenn die Vorsatzlinse gut auf das Objektiv abgestimmt und von guter Qualität ist (und das Objektiv selbst natürlich auch), dann kann so ein Makroobjektiv mit Vorsatzlinse eine absolut erstklassige Abbildungsleistung bringen. Moderne Makroobjektive der Oberklasse decken den Bereich von unendlich bis 1:1 heutzutage gewöhnlich in einem Zug ab. Die Bereichsaufteilung "Objektiv allein bis 1:2, mit spezieller Vorsatzlinse bis 1:1" verringert ganz erheblich den mechanischen Aufwand und damit die Kosten. Grundsätzlich ist die Vorsatzlinsen-Lösung zu genau derselben Abbildungsleistung fähig wie ein gutes, direkt bis 1:1 reichendes Objektiv ... sofern die Linse zum Objektiv paßt und ordentlich gefertigt ist. Der Preis, den man zahlt, besteht in erster Linie in der umständlicheren Handhabung (wie auch Frank oben bereits sagte).


ZITAt ("Nilsen @ 23. 7. 2006 - 13.58 h) Ich brauche nicht absolut perfekte Ergebnisse, da ich ja nur hobbymäßig fotografiere.[/quote]
Das AF-DT 18-70 (D) bietet an seiner Nahgrenze von 0,38 m bei Einstellung auf 50 bis 70 mm Brennweite eine schon sehr ordentliche Leistung und einen ziemlich großen Abbildungsmaßstab. Wenn du den Zwischenring einmottest (der funktioniert am besten mit mittleren und langen Tele-Festbrennweiten) und durch einen guten Vorsatzachromaten mit +3 bis +4 dpt ersetzt, dann kannst du unter Umständen auf ein richtiges (aber teures) Makroobjektiv vorerst verzichten.

Mein Rat: Besorge dir den Vorsatzachromaten "Minolta Close-up Lens No. 2" in 55 mm Einschraubdurchmesser. Das Ding hat +3,8 dpt und eine exzellente Qualität und wird alle paar Tage bei eBay für 15 - 25 Euro verscheppert. Es paßt in jeder Hinsicht hervorragend zum 18-70-Standardzoom und ermöglicht einen maximalen Abbildungsmaßstab von immerhin ca. 1:1,9 bei guter Leistung -- ich denke, du wirst zufrieden sein. Besonders bei Abblendung auf f/8, f/11 oder f/16 wirst du einwandfreie, randscharfe Aufnahmen bekommen, und selbst bei offener Blende wird's immerhin brauchbar werden -- besser als mit dem 25-mm-Zwischenring allemal. Eine billigere und dabei wirklich gute Lösung gibt es wohl nicht.

Ein richtiges Makroobjektiv mit 90, 100 oder 105 mm Brennweite bietet zwar einen größeren Arbeitsbereich, komfortablere Bedienung und noch etwas bessere Leistung bei gleichzeitig höherer Lichtstärke ... aber dafür zahlt man halt auch gleich eine schöne Stange Geld. Wenn's dein Budget hergibt, dann kauf dir so eins. Sonst kauf erst einmal den Achromaten No. 2, den kannst du auch später immer wieder gut einsetzen (oder wieder bei eBay verscherbeln).


ZITAt ("Nilsen @ 23. 7. 2006 - 13.58 h) Wieder eine extreme Tiefenunschärfe?[/quote]
Die geringe Schärfentiefe ist eine Folge des großen Abbildungsmaßstabes. Es ist völlig egal, wie du auf den großen Abbildungsmaßstab kommst ... ob mit Zoom oder Festbrennweite, mit kurzer Brennweite (und kurzem Arbeitsabstand) oder langer (und entsprechend größerem Arbeitsabstand), ob mit Makroobjektiv, Zwischenring oder Nahlinse -- die Schärfentiefe wird bei gleichem Abbildungsmaßstab und gleicher Blende stets dieselbe sein. Um sie -- bei gegebenem Abbildungsmaßstab -- zu vergrößern, mußt du abblenden. Das wiederum führt meist zu langen Belichtungszeiten, wo selbst Anti-Shake oftmals nicht mehr weiterhilft -- also mußt du entweder blitzen oder ein Stativ verwenden.

-- Olaf



01af  
01af
Beiträge: 2.871
Registriert am: 05.03.2005


RE: 1:2 Makro mit Vorsatzlinse zu 1:1 aufblasen?

#4 von Nilsen , 23.07.2006 17:57

Hey Olaf

Eine super Auskunft. Danke vielmals.
Bez. dem Budget... bis jetzt habe ich mit 400-450 Euro gerechnet für ein Macro.


Ich habe nun ein Angebot für folgende Makros

Sigma EX 50mm: 195€

Sigma EX DG 50mm: 235 €

Sigma EX DG 105mm: 360 €


Schlecht sind die Preise sicher nicht. und sigma ist sicher auch gute Objektive.
Oder was meint ihr?


Nun habe ich ein paar unsicherheiten:

Beim EX 50mm ist der Min. Abstand 18cm. Dies ist bei Insekten etwas knapp.
Beim EX DG 50mm ebenfalls.
Beim EX DG 105mm wäre es 31cm

Nun meine Rechnung:
Bei meinen 70-200-Minolta-Ofenrohr aus den 80er-Jahren kommt ja noch der Faktor 1.5 bei digitalen 5D-Bodys dazu. Also effektiv um die max. 300mm.
Das reine EX50 ist ja eigentlich ein Objektiv für analoge Cams... oder täusche ich mich da?
Dann wäre folglich die effektiv abgebildete "Brennweite" 50 x 1.5. Also 75mm. (durch die Chipgrösse)
Dann wäre weiter der mindestabstand 27cm ( 18x 1.5)

Das wäre dann für mich ein guter Kompromiss.
Oder täusche ich mich da komplett mit dem Faktor 1.5


Grüsse aus der Schweiz
Nilsen



Nilsen  
Nilsen
Beiträge: 202
Registriert am: 04.08.2005


RE: 1:2 Makro mit Vorsatzlinse zu 1:1 aufblasen?

#5 von Dennis , 23.07.2006 18:30

ZITAt (Nilsen @ 23.07.2006 - 17:57) Beim EX 50mm ist der Min. Abstand 18cm. Dies ist bei Insekten etwas knapp.[/quote]Da hilft nur eine längere Brennweite.

ZITATDann wäre folglich die effektiv abgebildete "Brennweite" 50 x 1.5. Also 75mm. (durch die Chipgrösse)[/quote]Das gilt aber genauso für die DG-Objektive, die Brennweitenangaben sind die "echten" Werte. Es gibt auch Makro's im Bereich 180-200mm. Da hast Du dann einen großen Arbeitsabstand.



Dennis  
Dennis
Beiträge: 5.313
Registriert am: 17.11.2004


RE: 1:2 Makro mit Vorsatzlinse zu 1:1 aufblasen?

#6 von 01af , 24.07.2006 03:10

ZITAt (Nilsen @ 23. 7. 2006 - 17.57 h) Bez. dem Budget ... bis jetzt habe ich mit 400 - 450 Euro gerechnet für ein Makroobjektiv.[/quote]
Ach so. Na, dann langt's ja locker für ein richtiges Makroobjektiv.


ZITAt (Nilsen @ 23. 7. 2006 - 17.57 h) Sigma EX 50 mm: 195 €
Sigma EX DG 50 mm: 235 €
Sigma EX DG 105 mm: 360 €[/quote]
Soll das Objektiv auch oder nur an einer DSLR Verwendung finden, dann würde ich bei Sigma-Objektiven die Finger von Nicht-DG-Versionen lassen. Wenn Sigma, dann nimm unbedingt eins mit DG! Sigma-Objektive sind sehr gut, aber ich persönlich würde trotzdem lieber ein gebrauchtes Minolta-AF-Makroobjektiv nehmen als ein neues Sigma (habe ich auch tatsächlich so gemacht).

Was die Brennweite angeht -- ein Makro-50er ist gut für Repro- und Studioaufnahmen kleiner Gegenstände oder Gemälde oder dergleichen. Soll es nach draußen in die Natur gehen, auf Kleintiere, Blüten, Pflanzendetails u. dgl., dann ist ein 90er, 100er oder 105er besser. Es gibt Makroobjektive auch mit 150 mm sowie mit 180 bzw. 200 mm Brennweite, doch die werden sehr unhandlich, wenn sie auch mal in einem Studioaufbau eingesetzt werden sollen. Die Brennweitenklasse um 100 mm ist insgesamt die am vielseitigsten einsetzbare. Speziell für Kleintiere im Freien sind die langen Makroteles aber vorzuziehen ... es kommt halt, wie immer, auf deine Vorlieben und Absichten an.

Was den Formatfaktor angeht -- da scheinst du dem Irrglauben anzuhängen, der verlängere irgendwie die Brennweiten. Das tut er natürlich nicht. Er dient allein der Umrechnung von zueinander äquivalenten Brennweiten für verschiedene Aufnahmeformate. An den Brennweiten selber ändert sich selbstverständlich gar nichts. Ein 50-mm-Objektiv ist immer nichts anderes als ein 50-mm-Objektiv.

-- Olaf



01af  
01af
Beiträge: 2.871
Registriert am: 05.03.2005


RE: 1:2 Makro mit Vorsatzlinse zu 1:1 aufblasen?

#7 von manfredm , 24.07.2006 09:10

Ich hatte lange ein Sigma 2,8/90 mit Vorsatzlinse. Kurz: die Abbildungsqualität von Objektiv und Vorsatzlinse ist durchaus in Ordnung, aber das ewige an- und abschrauben, wenn man Aufnahmen im Makrobereich macht, ist extrem lästig. Seit ich mein Minolta 100mm Makro habe (gebraucht bezahlbar), das 1:1 ohne Zubehör erreicht, würde ich nicht zurückwechseln wollen.
Siehe auch:
Erfahrungsberichte: Tamron SP AF 90 Makro, Kurzkritik

Die genannten Objektivpreise sind für gebrauchte oder neue Objektive? Ein gebrauchtes 100mm Minolta der erstenm AF-Generation sollte preiswerter zu haben sein und bietet erstklassige Qualität - auf Film. Für eine DSLR empfiehlt sich vielleicht ein neues Objektif, da fehlt mir aber die praktische Erfahrung.



 
manfredm
Beiträge: 4.004
Registriert am: 13.11.2002


RE: 1:2 Makro mit Vorsatzlinse zu 1:1 aufblasen?

#8 von Itscha , 24.07.2006 10:01

ZITAt (01af @ 24.07.2006 - 3:10) Soll das Objektiv auch oder nur an einer DSLR Verwendung finden, dann würde ich bei Sigma-Objektiven die Finger von Nicht-DG-Versionen lassen. Wenn Sigma, dann nimm unbedingt eins mit DG![/quote]

Guten Morgen zusammen,

Hallo Olaf, kannst Du das mal präzisieren? Ich habe das Sigma 105/2,8 EX ohne DG und habe bisher keinerlei Tauglichkeitseinschränkung an der Dynax 5D bemerkt. Nach meiner Meinung kann man das Teil uneingeschränkt (für die Dynax 5D) empfehlen. Liegt da irgendwo noch ein Hase im Pfeffer, den ich noch nicht bemerkt habe?



 
Itscha
Beiträge: 542
Registriert am: 18.07.2005


RE: 1:2 Makro mit Vorsatzlinse zu 1:1 aufblasen?

#9 von ingobohn , 24.07.2006 10:39

ZITAt (manfredm @ 24.07.2006 - 9:10) Ein gebrauchtes 100mm Minolta der erstenm AF-Generation sollte preiswerter zu haben sein und bietet erstklassige Qualität - auf Film. Für eine DSLR empfiehlt sich vielleicht ein neues Objektif, da fehlt mir aber die praktische Erfahrung.[/quote]
Nein, das kann ich nicht bestätigen, sowohl an meinen analogen als auch an meiner digitalen SLR (Dynax 7D) macht mein 100er Makro (1. Generation) eine sehr gute Figur!



ingobohn  
ingobohn
Beiträge: 11.247
Registriert am: 03.11.2003


RE: 1:2 Makro mit Vorsatzlinse zu 1:1 aufblasen?

#10 von mts , 24.07.2006 11:00

ZITAt (Nilsen @ 23.07.2006 - 17:57) Beim EX 50mm ist der Min. Abstand 18cm. Dies ist bei Insekten etwas knapp.[...]
Nun meine Rechnung:[...]
Das reine EX50 ist ja eigentlich ein Objektiv für analoge Cams... oder täusche ich mich da?
Dann wäre folglich die effektiv abgebildete "Brennweite" 50 x 1.5. Also 75mm. (durch die Chipgrösse)
Dann wäre weiter der mindestabstand 27cm ( 18x 1.5)[/quote]Der Mindestabstand ändert sich nicht, egal, an welcher Kamera du das Objektiv einsetzt.



mts  
mts
Beiträge: 3.087
Registriert am: 05.02.2003


RE: 1:2 Makro mit Vorsatzlinse zu 1:1 aufblasen?

#11 von manfredm , 24.07.2006 13:10

ZITAt (ingobohn @ 24.07.2006 - 10:39) Nein, das kann ich nicht bestätigen, sowohl an meinen analogen als auch an meiner digitalen SLR (Dynax 7D) macht mein 100er Makro (1. Generation) eine sehr gute Figur![/quote]
Freut mich zu hören. Ich kann mich an Beschwerden erinnern wg. Reflexion von der Hinterlinse zum Sensor. Das war, glaube ich, beim Minolta 50mm Makro.



 
manfredm
Beiträge: 4.004
Registriert am: 13.11.2002


RE: 1:2 Makro mit Vorsatzlinse zu 1:1 aufblasen?

#12 von ingobohn , 24.07.2006 13:15

ZITAt (manfredm @ 24.07.2006 - 13:10) Freut mich zu hören. Ich kann mich an Beschwerden erinnern wg. Reflexion von der Hinterlinse zum Sensor. Das war, glaube ich, beim Minolta 50mm Makro.[/quote]
Ja, das war aber wohl nur beim 50er Makro so. Auch das Sigma 2.8/105 mm Macro (ältere Bauweise) hatte ab f/11 leichte Lichtflecken auf dem Bild produziert.



ingobohn  
ingobohn
Beiträge: 11.247
Registriert am: 03.11.2003


RE: 1:2 Makro mit Vorsatzlinse zu 1:1 aufblasen?

#13 von josefnemecek , 24.07.2006 14:41

ZITAt (manfredm @ 24.07.2006 - 13:10) Freut mich zu hören. Ich kann mich an Beschwerden erinnern wg. Reflexion von der Hinterlinse zum Sensor. Das war, glaube ich, beim Minolta 50mm Makro.[/quote]
Den Fleck gibt's an mindestens zwei Objektiven: Dem 50/1.4 der zweiten Generation und das 50/2.8 der ersten Generation. Das 50/2.8 D funktioniert einwandfrei.

Grüsse, Josef.



josefnemecek  
josefnemecek
Beiträge: 424
Registriert am: 21.05.2005


RE: 1:2 Makro mit Vorsatzlinse zu 1:1 aufblasen?

#14 von anna_log , 24.07.2006 17:26

Stimmt. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, daß die erste version des 50er Makro an der Digi Flecken erzeugt. Neuere Version haben eine (geänderte?) Vergütung der hinteren Linsen und es werden keine Flecken mehr erzeugt. Das gleiche soll das DG der Sigmas bedeuten. Allerdings habe ich ein nicht DG ohne Probleme im Einsatz.

Die Canon Nahlinse 500 D kann ich wärmstens empfehlen. Im Rucksack ist sie wesentlich leichter als ein zusätzliches Makro



anna_log  
anna_log
Beiträge: 2.190
Registriert am: 30.09.2003


RE: 1:2 Makro mit Vorsatzlinse zu 1:1 aufblasen?

#15 von schmidi , 24.07.2006 18:09

Kauf dir ein Minolta 100mm f2,8.

Dann hast du das beste Macro Objektiv was es gibt. Es macht auch nichts wenn es eine ältere Version ist.



Gruss Bruno



 
schmidi
Beiträge: 758
Registriert am: 08.11.2004


   


  • Ähnliche Themen
    Antworten
    Zugriffe
    Letzter Beitrag
| 2002- © so-fo.de | minolta-forum.de |
Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen
Datenschutz