Grenzbereiche der A300

#1 von xXxManuelxXx , 29.10.2017 18:01

Grüßt euch,

da die Preise für die Dynax 7D Gehäuse weiterhin stabil sind und ich aber eine zweite Kamera haben will, habe ich mir jetzt für einen guten Kurs die A300 gekauft.

Ich fotografiere normal nur im manuellen Modus. Evtl. hat ja jmd. sogar den Vergleich zwischen der Dynax 7D zur a300 für mich und kann mir sagen, was sie wirklich besser kann und was nicht.

Wo liegen bei der Kamera die Grenzbereiche, wo es schwierig wird?


 
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RE: Grenzbereiche der A300

#2 von u. kulick , 29.10.2017 23:26

Gut. Die etwas bedienungsfreundlichere Sony A100 wäre bildtechnisch schwächer, und der Live-View der A300 ist in vielen Situationen hilfreich. Wenn letzterer aber mechatronisch so komisch umgesetzt ist wie bei meiner Olympus E-510, wäre jeder Schuss akustisch wie ein Takt Percussionsmusik :-)

Der Vergleich https://www.digitalkamera.de/Kamera/Koni...a/Dynax_5D.aspx

zeigt, dass die A300 eine Variante der KonicaMinolta 5D mit etwas besserem oder verbessert ausgelesenem 10-MP-Sensor als bei der A100 ist.

Hier der Senorvergleich: https://www.dxomark.com/Cameras/Compare/...0___341_279_216

Der Vergleich besagt, dass die A300 nur bei der Farbdarstellung merklich besser ist als die KonicaMinolta 5D. Beim Sprung von 6 MP auf 10 MP muss nun nicht das ganze Objektiv-Repertoire auf hochauflösendes Glas teuer umgestellt werden. Ab 16 Megapixeln lohnt sich das evtl schon bei bösonderem Bedarf für bestimmte Brennweiten, und mit 16 MP gibt es nur eine nennenswerte Spiegelreflex, die A580 - auch schon in die Jahre gekommen. Ich finde aber, die meisten CCD-Spiegelreflexen wie die noch ältere A300 haben auch ihren Charme, zum Beispiel solche mit Kodak-CCD-Sensoren wie die frühen Olympusse, oder die uns beiden eigene Konica Minolta 5D.

Im dxo-Vergleich schmerzhaft ist die geringere Lichtstärke des A300-Sensors. Zur "Blauen Stunde" geh also lieber weiterhin mit der 5D raus zum Fotografieren.

Der Bedienungskomfort aller Sony-APS-C-DSLR-Kameras von der A200 bis zur A550 zeigt bei A100 und A700 noch nicht gezeigte Schwächen, die erst mit der populären A580 überwunden waren. Die A580 war leider die allerletzte Spiegelreflexkamera von Sony, zusammen mit der hierzulande nicht verkauften Zwillingsschwester A560.


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RE: Grenzbereiche der A300

#3 von xXxManuelxXx , 29.10.2017 23:32

Ich hoffe doch mal, dass du dich vertan hast, was die Lichtstärke angeht. Insbesondere im dunklen bin ich viel unterwegs und da nervt es manches Mal, dass die 7D doch im Vergleich zu anderen Kameras viel Zeit braucht. Aber da die A300 5 Jahre neuer ist, sollte die doch besser sein.

Ich habe im übrigen die Dynax 7D nicht 5D

Die 7D:
https://www.digitalkamera.de/Kamera/Koni...a/Dynax_7D.aspx

Die a300:
https://www.digitalkamera.de/Kamera/Sony/Alpha_300.aspx


 
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RE: Grenzbereiche der A300

#4 von u. kulick , 29.10.2017 23:47

dxo ist beliebt und berüchtigt dafür, die sensortechnischen Grenzen der DSLRs meßtechnisch auszuleuchten.

Das Ergebnis ist gnadenlos: https://www.dxomark.com/Cameras/Compare/...D___341_279_215

KonicaMinolta 5D und 7D sind diesbezüglich etwa gleich, die A300 hat eindrittel EV mehr Dynamik und eineindrittel Bit mehr Farbtiefe, die ursprüngliche Spezialität der Sony-Sensoren!

Die Kameras sind aus jener Zeit, in der mehr Pixel wohl etwas brachten, um die Auflösung der Foto-Optiken besser auszunutzen, aber mit dem Plus an Pixeln gingen auch Rückschritte in einzelnen technischen Disziplinen einher, in diesem Falle wurde der Bereich der rauscharmen ISO-Werte geringer. Heute sind die Sensor-Entwickler da oft etwas perfektionistischer und bringen mehr Pixel lieber nur, wenn der Sensor insgesamt bombig bleibt.


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RE: Grenzbereiche der A300

#5 von xXxManuelxXx , 30.10.2017 00:11

Das heißt, dass ich mir zwar mehr Pixel kaufte aber damit mir weniger Lichtstärke vom Sensor einhandelte. Ich habe gerade das Problem gesehen. Sensorgröße ist bei beiden 16 x 24mm. Und die a300 hat auf selbiger Fläche mehr Bildpunkte wodurch man mehr Licht braucht. War im übrigen als ich mir eine GoPro aussuchte auch der Grund wieso ich die 4 silver und nicht black kaufte,- gerade wegen der Lowlight Sache.
Da sieht man mal wieder, wie oft es einem wieder unterkommt.
Dadurch, dass ich weitestgehend mit lichtstarken Festbrennweiten unterwegs bin, kann ich das Manko ggf. etwas kompensieren.

Kann man denn Bildtechnisch mehr Schärfe / Qualität dann erwarten?


 
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RE: Grenzbereiche der A300

#6 von u. kulick , 30.10.2017 08:45

Die Schärfe kontrollierst Du über den Sucher. Alle Forenten außer mir hätten mit dir in dieser Diskussion garnicht erst über die A300 diskutieren wollen sondern hätten dir gleich die A700 empfohlen.

Nun wart mal ab, teste die Kamera auf Herz und Nieren, auch was den Autofokus angeht. Schon für den Fall des Weiterverkaufes wegen nachträglich anderer Entscheidung ist dieser Test unerlässlich.

Der Wechsel von der A300 zur A700 lohnte sich auch nur wegen des Suchers, sensor-technisch ist sie kaum besser als die A300:, siehe

https://www.dxomark.com/Cameras/Compare/...D___562_341_215

Schwacher Trost, wenn man auf das 10 Jahre alte Kameramodell zurückgreifen müsste: In ordentlichem Zustand ist sie ab 200 Euro zu haben.

Meine A580 hatte den modernsten Autofokus von Sony spendiert bekommen, den auch die erste SLT hatte, und trotzdem hab ich bei wichtigen leider flüchtigen Motiven Fehlfokussierungen gehabt, weil der angesprungene AF-Sensorpunkt nicht wie gewünscht genau auf dem Motiv lag. Ich kann nur spekulieren, dass mir das mit der A700 nicht passiert wäre, die einzige Sony-APS-C-Spiegelreflex mit klassischem Glasprismen-Spiegelreflexsucher wie bei der 7D, der ein Plus an Helligkeit bietet. Bei Autofokus muss man bei AF theoretisch, am besten aber auch praktisch die Kontrolle über die Schärfe über den Bildeindruck im Sucher behalten bis zum Auslösen.


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RE: Grenzbereiche der A300

#7 von xXxManuelxXx , 30.10.2017 20:17

Ok, heißt also abwarten und Tee trinken. Die Kamera sollte flott bei mir sein.

Ich glaube es könnte sich was ändern was die Unschärfebereiche bei den Weitwinkeln angeht. Ich meine mir wurde gesagt, dass ich bei der Dynax 7D mit den 6,1Megapixeln halt viel Randunschärfe habe und die 20mm schon grenzwertig sind.
Mal schauen und direkte Vergleichsbilder machen mit gleichen Einstellungen.


 
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RE: Grenzbereiche der A300

#8 von Minoltist , 30.10.2017 20:58

Zitat
Ich meine mir wurde gesagt, dass ich bei der Dynax 7D mit den 6,1Megapixeln halt viel Randunschärfe habe und die 20mm schon grenzwertig sind.



Hm, also bei meiner D7D kann ich das nicht bestätigen. Die 7D ist, das muß ich immer wieder betonen, eine Kamera, die man bedienen können muß. Man muß ihre Tücken und Schwächen kennen - kann sie dann aber auch entsprechend ausbügeln. Das Teil ist schon ein Paar Tage alt - mit heutigen Vollautomatik-Algorythmuskannalles-Kameras nicht zu vergleichen. Das Ding ist so ein wenig wie auf Film photographieren - nur halt digital. ;) Man muß schon wissen, was man da macht, sonst wird´s kacke. ;)

Dennoch: der Technik bzw. der Physik sind halt Grenzen gesetzt. Wenn es auf einen schnellen Autofocus ankommt: Dann A700 oder A580. Die neueren Sensoren sind D7D, A700 & Co. einfach im High-ISO-Bereich haushoch überlegen; Das muß man schon berücksichtigen. Kommt es Dir aber auf ISO-Werte jenseits von 400 nicht an (bei mir bspw. ist das so), dann --> A700 kaufen oder die D7D ausreizen.


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RE: Grenzbereiche der A300

#9 von xXxManuelxXx , 30.10.2017 21:09

Die D7D ist eine tolle Kamera und ich fotografiere seit ca. 7 Jahren damit. Ich bin sehr zufrieden damit und nutze sie ausschließlich komplett manuell. Sehr selten das ich den AF nutze. Ich denke mal, dass ich damit sehr gut verwachsen bin und weiß sie zu schätzen. Man braucht im Prinzip auch nicht mehr, wenn man seine Bilder in kleineren Formaten im Netz hat oder privat archiviert ist meine Ansicht dazu.
Ich kaufte im Prinzip mir auch nur ein neueres Modell, weil die Preise der D7D gerade gefühlt auf einem Hoch sind die da aufgerufen werden.

Die a300 habe ich jetzt für nen Hunni bekommen. Denke mal, dass man da nichts verkehrt macht. Da bei mir vor nem halben Jahr meine zweite D7D ausgestiegen ist und nen Urlaub ansteht will ich wieder 2 Gehäuse dabei haben.
Meine Kameras leiden halt doch recht stark immer.


... nen Kumpel machte das Bild :-)

konika_minolta_dynax_7d.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)


 
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RE: Grenzbereiche der A300

#10 von u. kulick , 31.10.2017 01:02

Zitat von xXxManuelxXx im Beitrag #9
Die D7D ist eine tolle Kamera und ich fotografiere seit ca. 7 Jahren damit. Ich bin sehr zufrieden damit und nutze sie ausschließlich komplett manuell. Sehr selten das ich den AF nutze. Ich denke mal, dass ich damit sehr gut verwachsen bin und weiß sie zu schätzen. Man braucht im Prinzip auch nicht mehr, wenn man seine Bilder in kleineren Formaten im Netz hat oder privat archiviert ist meine Ansicht dazu.
Ich kaufte im Prinzip mir auch nur ein neueres Modell, weil die Preise der D7D gerade gefühlt auf einem Hoch sind die da aufgerufen werden.


Gefühlt ist das Vorläufer-Forum minolta-forum.de alias Mi-Fo.de dran schuld, dass der Durchschnittspreis von 7Ds nicht alterspflichtschuldigst unter 100 Euro gedrückt ist, so wie hier immer das Hohelied auf die D7D gesungen wurde, und wenn, abgesehen von einem schnell vorübergegangenen A100-Hype, einmal nicht, dann wurde halt die A700 oder die A900 über den grünen Klee gelobt. Erst als unser investitionsfreudigster Forent Reisefoto von der A99 zu schwärmen begann, hat sich das, aber auch nur ein ganz bißchen geändert

Zitat
Die a300 habe ich jetzt für nen Hunni bekommen. Denke mal, dass man da nichts verkehrt macht.
...
Meine Kameras leiden halt doch recht stark immer.
... nen Kumpel machte das Bild :-)


Es gab mal ne Blues-Legende namens "Muddy Waters". Euch Kumpels könnte man auch Künstlergruppe "Muddy Photers" nennen

Just musste ich übrigens auch grad Geld überweisen, 74 Euro für eine 8-MP-Canon, einst Semi-Pro-Modell des Jahres 2004. Um mehr Spaß mit einem ebenso gerade aus Österreich gebraucht erworbenen Canon-Objektiv zu haben - ja genau das hochgelobte aber auch irgendwie popelig-plastelastische 50er II, das sogar 20 MP auflösen soll, also soviel wie meine Sony A3000 schafft, und ich bin schon zu einem guten Teil der AF-Fotografie verfallen, so dass das Canon-50er per vorhandenem AF-Adapter womöglich sogar eher darauf zum Einsatz kommen wird. Die neue alte Canon 20D könnte sich dann halt mit einem von zwei vorhandenen guten Canon-EF-Zooms vergnügen. Muss auch noch warten, bis die beiden Canon-Teile da sind.

Die Canon 20D ist übrigens genau wie die D7D aus dem Jahr 2004, und als Semi-Pro-Modell war sie der D7D in Farbtiefe und v.a. in den brauchbaren ISO-Werten überlegen, kostete dafür auch doppelt soviel. Damals war Canon noch ein technisch überlegener Anbieter, vor dem KonicaMinolta die Waffen streckte, oder bessergesagt sie Sony zusteckte.


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RE: Grenzbereiche der A300

#11 von xXxManuelxXx , 31.10.2017 01:49

Ich gebe mich bescheiden, was die Knipskisten angehen. Da steckt bei mir kein gesteigertes Interesse was Kameratechnik und die Kameravergleiche untereinander angeht. Bin einfach mit der Knipskiste unterwegs und halte fest.
Da heißt es abwarten und testen.


 
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RE: Grenzbereiche der A300

#12 von Minolta2175 , 31.10.2017 09:47

Zitat von xXxManuelxXx im Beitrag #7
Ich meine mir wurde gesagt, dass ich bei der Dynax 7D mit den 6,1Megapixeln halt viel Randunschärfe habe und die 20mm schon grenzwertig sind.

Für die Randunschärfe ist nicht der Sensor verantwortlich sondern die Optik, zudem werden die Bilder zu 99% am PC verbastelt.
Ich habe in der Minolta Dynax 7D einen Schnittbildentfernungsmesser und finde die Randunschärfe ok.

PICT14032.jpg - Bild entfernt (keine Rechte) PICT1928,1.jpg - Bild entfernt (keine Rechte) 7D unbearbeitet

Gruß Ewald


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RE: Grenzbereiche der A300

#13 von xXxManuelxXx , 31.10.2017 10:07

Irgendwer hatte mir mal hier geschrieben, dass dann die Bilder breiig werden.
Daher blieb ich erstmal bei der Minolta 20mm Festbrennweite. Liefert mir soweit auch genug Bildwinkel.


 
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RE: Grenzbereiche der A300

#14 von Minolta2175 , 31.10.2017 10:14

Zitat von u. kulick im Beitrag #10
Die Canon 20D ist übrigens genau wie die D7D aus dem Jahr 2004, und als Semi-Pro-Modell war sie der D7D in Farbtiefe und v.a. in den brauchbaren ISO-Werten überlegen, kostete dafür auch doppelt soviel.

Was ist bei Dir ''doppelt soviel''??

11/2004 20D 1500€ ..... D7D 1600€
02/2005 20D 1450€ ..... D7D 1400€
11/2005 20D 1130€ ..... D7D 900€
Preise Oehling
Gruß Ewald


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RE: Grenzbereiche der A300

#15 von Uwe Kulick , 31.10.2017 16:45

Zitat von Minolta2175 im Beitrag #14
Zitat von u. kulick im Beitrag #10
Die Canon 20D ist übrigens genau wie die D7D aus dem Jahr 2004, und als Semi-Pro-Modell war sie der D7D in Farbtiefe und v.a. in den brauchbaren ISO-Werten überlegen, kostete dafür auch doppelt soviel.

Was ist bei Dir ''doppelt soviel''??

11/2004 20D 1500€ ..... D7D 1600€
02/2005 20D 1450€ ..... D7D 1400€
11/2005 20D 1130€ ..... D7D 900€
Preise Oehling

Stimmt, Irrtum vom Amte, gestern hab ich eine Quelle vorliegen gehabt, die 800 Euro als Preis für die d7d angegeben hatte. in den Testberichten von digitalkamera.de stehen realistischere Angaben, für die Canon 20D 1600 Euro, die D7D "ca. 1500" Euro - angesichts des starken Konkurrenzmodells von Canon ließ sich der Einführungspreis 1600 der D7D offenbar nicht halten, weil sich KonicaMinolta im Markt erst etablieren musste. Erst auf dem heutigen Gebrauchtmarkt erzielt man für die D7D mehr als das Doppelte wie für entsprechende Canon-Klassiker. Erstens wurden wahrscheinlich nicht soviele D7D produziert wie 20D und Verwandte Canons, und zweitens gibt es bestimmt heute noch Minolta-Fans, die immer noch nicht auf Sony vertrauen , und drittens sind wahrscheinlich einige D7Ds an unbehandeltem Error 58 einen frühen Tod in der Mülltonne gestorben.


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