RE: Negativ-/Diascanner

#46 von OliverN , 11.12.2005 12:35

Sind meine Fragen so abwegig, falsch, schwachsinnig oder sonstiges?

Hat noch niemand der Scanner-Besitzer mal ein Farbnegativ gescannt,
etwas per EBV nachbearbeitet und einen vergrößerten Abzug machen lassen?

mfg
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RE: Negativ-/Diascanner

#47 von AlexDragon ( Gast ) , 11.12.2005 13:00

@Oliver,

bis Ende 2003 hatte ich auch ein Scanner (Für Neg. u. Dias), allerdings einen Canon, aber mit 4.000 dpi und die Ergebnisse waren durchaus auch akzeptabel, allerdings, bie der Einstellung=tiff - 48bit - 4.000 dpi, hatten die Dateien locker 200 MB und mehr, wohlgemerkt, je Bild! Und Ausdrucke habe ich bis 40x60cm machen lassen, ohne Probleme, außer, dass solche Datenmengen einfach zuviel des Guten waren und ich habe dann danach nur noch mit 24 bit gescannt und das war auch gut!

LG

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AlexDragon

RE: Negativ-/Diascanner

#48 von fwiesenberg , 11.12.2005 13:06

@OliverN

ZITAT1. Ist die Qualität eines gescannten KB-Negativ's im Vergleich zum gescannten KB-Dia bei vergleichbarem Material (z.B. Fuji Superia 200 ASA - 4 Layer und Fuji Velvia?)
schlechter hinsichtlich Farbe/Dynamik, Kontrast, Schärfe usw?[/quote]
Mein Scanner (kein Minolta) kommt mit Negativfilm etwas besser klar als mit Diafilm. Bei Diafilm scheinen die Kontraste zum Teil zu krass zu sein.

ZITAT2. Lassen sich mit gescanntem Negativfilm Vergrößerungen in 30x45 mit hoher Qualität machen?[/quote]
Definiere "hohe Qualität"!
Mir persönlich reicht es auf jeden Fall für Ausbelichtungen in dieser Größe.



 
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RE: Negativ-/Diascanner

#49 von AlexDragon ( Gast ) , 11.12.2005 13:16

Also wenn ich Abzüge von meinen jpeg's meiner Dynax 7D, bis 40x60cm, in guter Qualität hinbekomme und ich habe davon 'ne ganze Menge, dann sollten die Dateien vom Scanner allemal ausreichend sein!

LG

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AlexDragon

RE: Negativ-/Diascanner

#50 von OliverN , 11.12.2005 14:05

@AlexDragon + fwiesenberg

Danke für eure Antworten.
Da ich mit DIA nicht mehr anfangen möchten (so kurz vor der Dynax 9D), war meine Idee dahingehend, Farbnegative zu scannen und entsprechend Ausschnitt-, Farb-, und evtl. Perspektivkorrekturen durchführen zu können, um dann ohne (zusätzlichen) Qualitätsverlust Vergrößerungen anfertigen lassen.

Wenn ich nämlich beim Entwickler, z. B. der FotoLaboClub, die Negative mit maximaler Auflösung von 1536 x 1024 Pixel gleich auf FotoCD brennen lasse, dann ist das doch für die gewünschte Vergößerung einfach zu wenig - d.h. die Details "gehen flöten".
Die Auflösung entspricht ja dann nur 1024P/24mmx25,4mm/inch = 1083dpi.
Und ich müßte ja jeweils den gesamten Film "dititalisieren" lassen.

mfg
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