RE: Minolta X-500 oder XG-M

#1 von moorjunge , 26.08.2007 22:41

Hallo,

ich möchte mir gerne eine der beiden Kameras kaufen.
Bin mir nun aber noch nicht ganz sicher welche.
Von den Technischen Daten scheinen sie ja relativ ähnlich zu sein, aber wo liegen die kleinen
wichtigen Unterschiede?

Welche der beiden ist die Robustere?

Batterieprobleme sollte es ja keine geben, wie ist das mit den Kondensatoren.
Bei der X-700/X-500 kommt es ja häufiger vor das sie den Geist aufgeben, wie sieht es da bei der XG-M aus?

Danke

Thiemo


Ich stehe zu meiner Handschlaufe

Klar war die Ausrüstung teuer und ich mache keine besseren Bilder dadurch.
Aber ich habe jetzt mehr Spass an meinen schlechten Bildern.
Heiko Kanzler


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RE: Minolta X-500 oder XG-M

#2 von Dennis , 27.08.2007 01:03

Die X-500 ist auf jeden Fall die bessere Wahl, da sie einen Messwertspeicher hat, über die TTL-Blitzsteuerung verfügt und sich das Multifunctionback ansetzen lässt. Ferner verfügt sie über eine echte manuelle Nachführmessung (eingestellte und gemessene Zeit werden im Sucher angezeigt), während die XG-M nur die gemessene Zeit anzeigt, und die X-500 besitzt eine Si-Fotozelle, die genauer und schneller ist, als die CdS-Zelle der XG-M. Bei der mechanischen Qualität der Gehäuse gibt es keinen Unterschied, und bzgl. der Kondensator-Problematik ist mir auch keiner bekannt.


Viele Grüße,
Dennis.
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RE: Minolta X-500 oder XG-M

#3 von bianchifan ( gelöscht ) , 27.08.2007 13:13

Unbedingt die X-500, ich kann den letzten Beitrag inhaltsmäßig nur bekräftigen.
Auch wenn ich Ende letzten Jahres noch der Meinung war, eine X-GM zu besitzen, hab sie seit Ewigkeiten nicht mehr zum Fotografieren benutzt, so ist es doch eine X-500, die entscheidenden Punkte für mich waren TTL und Nachführmessung.
KOndensatorproblematik? Davon habe ch hier im Forum zum ersten Mal was läuten gehört, sollte aber mit minimalem Aufwand zu reparieren sein.


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RE: Minolta X-500 oder XG-M

#4 von fwiesenberg , 27.08.2007 13:23

ZITAt (Dennis @ 2007-08-27, 1:03) Die X-500 ist auf jeden Fall die bessere Wahl, da sie einen Messwertspeicher hat, über die TTL-Blitzsteuerung verfügt und sich das Multifunctionback ansetzen lässt. Ferner verfügt sie über eine echte manuelle Nachführmessung (eingestellte und gemessene Zeit werden im Sucher angezeigt), während die XG-M nur die gemessene Zeit anzeigt, und die X-500 besitzt eine Si-Fotozelle, die genauer und schneller ist, als die CdS-Zelle der XG-M. Bei der mechanischen Qualität der Gehäuse gibt es keinen Unterschied, und bzgl. der Kondensator-Problematik ist mir auch keiner bekannt.[/quote]

Ich habe bis jetzt noch keine XG-M mit Kondensator-Problemen in Händen gehabt - X-500 (und natürlich X-700) waren es hingegen schon einige.
Auch bei den früheren XG-Modellen habe ich irgendwo einige Teileträger mit allen möglichen Defekten (Wickelspule, Verschluß, Ein-Schalter etc.), aber bisher noch keine mit sicher diagnostizierbarem Kondensator-Defekt.
These: Da die XG-Modelle Vorgänger der X-Reihe waren und die Kondensator-Probleme angeblich laut einiger Quellen z.B. bei der X-700 erst ab einer gewissen Gehäusenummer vorkommen soll, könnte diesbezüglich die XG-M etwas robuster sein.

Ansonsten muß ich auch die X-500 empfehlen.


Grüße aus dem Westen der Republik!
Frank.


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