RE: Gitzo GT3541L und Feisol CT-3472LV Rapid

#1 von wus , 10.07.2011 21:34

Vergleich Carbonstative Gitzo GT3541L und Feisol CT-3472LV Rapid mit Nivellier-Mittelsäule.

Obwohl ich über ein Jahr lang nach einem Stativ gesucht habe das ein 400 mm an einer APS-C-Kamera ausreichend ruhig halten kann und diese auch auf meine Augenhöhe von 1,81 m bringt konnte ich mich nicht für eine von letztlich 2 Möglichkeiten entscheiden ohne einen direkten Vergleich zu machen. Das Feisol CT-3472 kann man ja nirgends ausprobieren, also habe ich mir eins bestellt. Dazu noch das Gitzo GT3541L das mich von all denen die ich in diversen Läden und zuletzt auf den Naturfototagen in Fürstenfeldbruck ausprobieren konnte am meisten überzeugte.



Online-Kauf:

Bestellt habe ich online am Wochenende 25./26.6.2011, Gitzo bei PhotoProShop.com, Feisol bei Feisol.de.

Kosten: Feisol: 559,-- Euro plus 6,90 Versandkosten
Gitzo: 739,-- Euro plus 6,89 Versandkosten

Geliefert wurden beide Stative bereits am Di., 28.6, das fand ich super. Ich hatte beide Firmen zuvor auch mit einigen Fragen angemailt und immer prompt Antwort erhalten.

Also von daher kann ich beide Firmen voll weiterempfehlen.



Erster Eindruck:

Als erstes habe ich beide Stative mal auf volle Höhe ausgezogen, dabei fielen schon mal die ersten Unterschiede auf. Das Gitzo hat nicht nur die schlankeren Rohre (32 mm Durchmesser, gegenüber 37 mm beim Feisol), die Verschlüsse der Auszugssegmente sind so schmal dass man sie tatsächlich alle 3 gleichzeitig auf- bzw. zumachen kann. (Vielleicht sollte ich besser sagen, ich zumindest - meine Hände sind zwar nicht riesig, aber meiner Größe von 1,91 m entsprechend natürlich auch nicht gerade klein.)

Beim Feisol sind die Verschlüsse deutlich breiter so dass man (ich...) maximal 2 Verschlüsse gleichzeitig losdrehen kann.

Während beim Gitzo alle Beine gleichmäßig und leicht gleiten ging beim Feisol anfangs das mittlere Segment des Beins mit dem CT-3472-Aufdruck sehr schwergängig. Es ließ sich wirklich nur mit großer Kraftanstrengung raus- und reinschieben, so dass ich es schon fast spontan zurückschicken wollte. Und im Gegensatz zu den anderen Beinen funktionierte die Verdrehsicherung dieses Segments nicht, so dass ich beim ersten Versuch das untere Segment nicht festdrehen konnte weil das mittlere mitdrehte. Nach einigen Malen raus- und reinschieben und vorsichtigen Verdrehens kurz vor dem Anschlag hat sich aber wohl innen was eingerenkt und dann war alles wie es sein sollte. Später kam ich drauf dass wohl die Verdrehsicherung des mittleren Segments innerlich ausklinkt oder rausrutscht wenn man die beiden unteren Verschlüsse an diesem Bein gleichzeitig aufmacht und dann wieder die beschriebenen Probleme auftreten. Auch wenn ich jetzt weiß wie ich das wieder einrenken kann, es bleibt ein unschönes Detail.



Stabilität:

Natürlich die wichtigste Eigenschaft eines Stativs.

Die Mittelsäulen fuhr ich erst mal nicht aus, ließ aber alle Auszüge voll ausgefahren.

Dann habe ich mit beiden Händen am oberen Dreieck wo die Beine angeschlagen sind gerüttelt um zu sehen wie sehr die Stative nachgeben. Obwohl das Gitzo deutlich schlanker ist schnitt es dabei nicht schlechter ab als das Feisol, ich hatte sogar den Eindruck dass es etwas stabiler war, wenn auch sicher nicht viel.

Dieser Eindruck verfestigte sich als ich das ganze mit meiner Kamera, einer Sony A55 und dem 70-400 mm wiederholte. Durch die extreme Brennweite (effektiv hat das 400er an der Crop-Kamera ja 600 mm) sieht man am Monitor auch kleinste Bewegungen. Wie schon beim bloßen Rütteln festgestellt ließ sich auch so kein großer Unterschied ausmachen, aber auch so schien mir das Gitzo die Kamera doch eine Spur ruhiger zu halten.

Natürlich ist "mit beiden Händen rütteln" keine Messung, aber ich habe versucht möglichst gleich stark, oder auch mal nur leicht aber eben an beiden Stativen gleich "leicht" zu rütteln, und so bin ich zu meiner Einschätzung gekommen.

Da mich das angesichts der doch deutlich wuchtigeren Ausführung des Feisols wunderte habe ich mal verschiedene Stellungen durchprobiert. Wenn man die Beine ganz einfährt und eine Raste weiter ausstellt (ich nenn's mal "Stellung 1", siehe Foto) dann stehen beide Stative natürlich sehr stabil. Beim Feisol würde ich sogar sagen es steht absolut bombenfest, das Gitzo ist in dieser Stellung nicht ganz so beinhart wie das Feisol. Also in "Stellung 1" ist das Feisol durch seine massivere Bauart deutlich im Vorteil.





Stellung 1


Dann habe ich jeweils ein Beinsegment ausgefahren, den Winkel aber zunächst gelassen ("Stellung 2". Auch so war das Feisol noch deutlich stabiler, aber der Vorsprung erschien mir schon etwas geringer.

Als nächstes habe ich die Beine wieder auf den Standardwinkel angeklappt, zunächst ohne sie weiter auszufahren ("Stellung 3". Auch so war das Feisol noch stabiler, aber der Unterschied war dann schon nicht mehr so groß.





Stellung 3

Als ich die nächsten Beinsegmente ausfuhr ("Stellung 4" herrschte Gleichstand.





Stellung 4

Voll ausgefahren kam mir das Gitzo dann wie schon erwähnt einen Tick stabiler vor.

Dass sich das "Stabilitätsverhältnis" mit zunehmendem Beinauszug deutlich verändert erkläre ich mir so dass das Gitzo offensichtlich stabilere Verschlüsse mit besserem Kraftschluss hat, während dies beim Feisol nicht so perfekt ist und es deshalb mit jedem zusätzlichen Beinsegment das ausgezogen wird ein wenig mehr Stabilität verliert als das Gitzo.



Auszugshöhen:

Ohne die Mittelsäulen auszufahren wird das Gitzo 1,50 m hoch, das Feisol 1,55 m. (Leider habe ich im Foto dem Meterstab verkehrt rum hingestellt... also die sichtbare Zahl von 200 cm abziehen dann stimmt's)






Zieht man die Mittelsäulen voll aus holt das Gitzo wieder etwas auf, es kommt dann auf 1,815 vs. 1,835 beim Feisol.





Mit Kugelkopf (Markins Q10-NQS) und Schnellwechselplatte (Novoflex Q-Base und die alte, dicke Q-Plate unter der Kamera) kommt so der Suchereinblick meiner Sony A55 am Gitzo auf 2,01 m, am Feisol auf 2,03.

Um den Suchereinblick auf meine Augenhöhe zu bringen (1,81 m) muss ich die Mittelsäule des Gitzo 13 cm ausfahren, das halte ich gerade noch für akzeptabel. Beim Feisol reichen dafür 7 cm.



Die Mittelsäulen:

Die Mittelsäule ist beim Gitzo gegen Verdrehen gesichert, beim Feisol nicht. Ich enthalte mich diesbezüglich mal einer Wertung da mir nicht klar ist warum hier eine Verdrehsicherung von Vorteil sein könnte.

Bei beiden Stativen kann die Schraube zur Befestigung des Kugelkopfs umgedreht werden. Ab Werk waren beide Stative mit der 3/8-Zoll-Schraube nach oben, was bei derart massiven Stativen auch Sinn macht. Kaum jemand würde auf so einem Stativ wohl einen Kugelkopf verwenden der nur eine 1/4-Zoll-Befestigung hat. Aber wenn es aus irgendwelchen Gründen doch einmal nötig sein sollte dann geht es jedenfalls.





Eine tolle Sache ist die Nivellier-Mittelsäule des Feisol. Damit kann man die Mittelsäule senkrecht ausrichten obwohl das Stativ schief steht. Schade dass das Gitzo das nicht hat. Bei Gitzo gibt es sowas zwar als Option (GS5121LVL oder ersatzweise GS5120LVL, hat sogar eine Wasserwaage), aber dem Teil fehlt dann wieder die Mittelsäule, außerdem wiegt es satte 600 g und kostet um die 200 Euro extra. Dem Feisol fehlt eine Wasserwaage an der nivellierbaren Mittelsäule, das ist aber auch schon der einzige minimale Kritikpunkt den man hier anbringen kann. Die ausziehbare Mittelsäule bleibt erhalten und das Gesamtgewicht der Nivellier-Mechanik ist mit 240 g angenehm gering.





Feisol Nivellier-Mittelsäule





Die Nivellier-Mechanik: die untere Rändelmutter löst die Kalottenklemmung und erlaubt so das Ausrichten, die obere Flügelmutter klemmt das Rohr und erlaubt so den Auszug der Mittelsäule.

Die Mittelsäule kann bei beiden Stativen umgedreht werden.





Kamera hängend an der umgedrehten Mittelsäule montiert - ein Fall für den Klappmonitor der A55.





Dazu muss man den unteren Deckel abschrauben, was beim Feisol leicht geht da er nur einfach eingeschraubt ist. Beim Gitzo läuft die Schraube recht schwergängig bis man sie so weit rausgedreht hat bis der O-Ring nicht mehr reibt. Die Reibung dieses inneren O-Rings ist aber der Garant dafür dass man den Deckel nicht verliert. Beim Feisol könnte ich mir vorstellen dass man den Deckel irgendwann verliert weil er herausvibriert. Beide Deckel haben auch außen einen O-Ring drauf, der aber wohl nur der Optik und der Griffigkeit dient.





Feisol Mittelsäule und Schraube





Feisol Mittelsäulendeckel





Gitzo Mittelsäule und Schraube





Gitzo Mittelsäulendeckel

Beim Feisol hatte ich wiederholt Probleme die Mittelsäule wieder in die Nivelliermechanik einsetzen zu können. Da sind innen bewegliche Teile der Mechanik die leicht in die Röhre reinragen sobald man das Rohr rauszieht.





Diese Teile muss man erst mit ein oder zwei Fingern nach außen drücken bevor man die Mittelsäule durchschieben kann, und das mehrmals bis sie ganz durchgeht. Gut, ich glaube nicht dass ich die Säule oft umsetzen werde, aber wenn man's mal machen will ist das schon lästig.

Beide Mittelsäulendeckel haben Haken um das Stativ beschweren zu können. Beim Feisol ist das ein einfacher starr befestigter Stahlhaken, der vom Gitzo ist gefedert und ausziehbar. Wenn er nicht benötigt zieht er sich automatisch in die Schraube zurück und steht kaum noch über.

Beim Feisol wird zusätzlich zur Nivellier-Mittelsäule auch noch eine Standard-Grundplatte mitgeliefert die statt der Säule eingesetzt werden kann.





Feisol Standard-Grundplatte mit 3/8" Schraube für den Kugelkopf





Unterseite der Feisol Standard-Grundplatte, ein 2. Haken den man dort befestigen könnte war auch im Lieferumfang

Die Platte wird mit 3 Maden-Inbusschrauben am Umfang befestigt.





Diese 3 Schrauben werden zur Befestigung der Nivellier-Mittelsäule aber nicht benötigt, da die nur über ihre Kalotten-Klemmung befestigt wird. Man kann sie bei eingesetzter Mittelsäule auch nicht festdrehen da die Nivellier-Einheit nicht hoch genug ist, wie man hier sieht, wo ich die Schräubchen mal absichtlich etwas weit nach innen gedreht habe damit man sie gut sieht:





Diese Madenschrauben sollte man deshalb besser vorsorglich herausnehmen und irgendwo lagern wo man sie später wiederfindet. Ansonsten sehe ich sie auch als Verlust-Kandidaten die irgendwann rausvibrieren.

Einer der Gründe die vom Datenblatt her für das Feisol sprechen ist dass man die Beine nach oben klappen kann, so dass der Kugelkopf für den Transport zwischen den Beinen zu liegen kommt und nicht die Transportlänge vergrößert. Allerdings hat dieses Feature in der Praxis einige kleinere Haken.

Erstens sind die Beine recht schwer hochzuklappen. Man muss dazu gleichzeitig die Rastklappen an jedem Bein drücken bis man die Beine über die 3 möglichen Rastpositionen herumgebogen hat. Anders als beim Gitzo sind die Klappen gefedert und schnappen sofort wieder zurück wenn man sie loslässt. Weil aber das Biegen recht schwer geht ist es ziemlich schwierig gleichzeitig die Klappe zu halten und das Bein hochzuklappen. Vermutlich kann man diese Friktion einstellen, da ich mir aber noch nicht sicher bin welches der beiden Stative ich behalte wollte ich hier erst mal nichts verstellen.

Zweitens kann man die Beine nur dann ganz anklappen wenn Kugelkopf und Schnellwechselplatte nicht zu dick sind. Mit dem Q10 und der Q-Base geht es nur knapp. Selbst wenn ich Kopf und Platte sie so hindrehe dass die Feststellrädchen zwischen den Stativbeinen herausschauen können kann ich die Beine nicht ganz parallel anlegen. Wie man auf dem Foto sieht fehlt aber wirklich nicht viel, so dass das in der Praxis durchaus gehen dürfte.










Drittens trägt die Feststellschraube der Nivellier-Mittelsäule und der Haken am unteren Ende der Mittelstange auf, wie man im oberen Bild sieht. Wenn man also die Stativbeine hochklappt dann stehen diese Teile über und reduzieren den Vorteil den das Beine hochklappen eigentlich bringt.

Wie man auf dem 2. Foto sieht ist das Gitzo mit montierten Kopf aber doch noch ein gutes Stück länger. Ich habe genau 70 cm gemessen. Das Feisol mit den umgeklappten Beinen ist 5 cm kürzer, wenn man den Haken aus dem unteren Deckel des Mittelrohrs schraubt sogar 8 cm. Es ist dann nur noch knapp 62 cm lang - nicht schlecht für ein robustes Stativ das den Suchereinblick auf über 2 Meter Höhe heben kann!

Was man auf den Fotos aber auch schon sieht ist dass das Feisol deutlich dicker ist. Das Gitzo hat seinen größten Umfang von 34,5 cm da wo die Beine angeschlagen sind. Beim Feisol liegt der dickste Punkt wenn es wie oben dargestellt den Kopf zwischen den Beinen hat am unteren Ende der Mossgummi-Armierung, es ist mit 47 cm satte 36% größer am Umfang.










Beim Feisol ist eine ganz ordentliche Stativtasche dabei die auch groß (lang) genug ist wenn noch ein Kugelkopf mit Schnellwechselplatte drauf ist.





Pedanten würden vielleicht bemängeln dass man die 2 Karabiner des Tragegurts der Symmetrie halber und um den Reißverschluss zu entlasten am besten in je 2 D-Ringe auf beiden Seiten des Reißverschlusses einhängen sollte, weil man dann zumindest je einen D-Ring wieder aushängen muss um das Stativ aus der Tasche herausnehmen zu können.





Aber da das Ganze ja nicht so schwer ist kann man wohl guten Gewissens auf Symmetrie und Reißverschlussentlastung verzichten.

Beim Gitzo war nur eine recht dünne Hülle dabei die zwar auch einen minimalen Schutz darstellt aber mangels Griffen oder Umhängegurt nicht als Tasche gelten kann. Wie man sieht ist sie weitaus größer als sie sein müsste. Wozu das gut sein soll erschloss sich mir bisher noch nicht.





Ach ja, das Gewicht: Das Feisol wiegt 2,41 kg, das Gitzo 2,13. Gemessen mit digitaler Haushaltswaage, ohne Kopf.

Fazit:

Ich denke ich werde das Gitzo behalten. Es ist zwar 180 Euro teurer, aber insgesamt wohl die bessere Wahl für mich - da ich das Stativ auch auf Flugreisen mitnehme sind mir sein niedrigeres Gewicht und die schlankere Bauform wichtig. Es ist vergleichbar stabil, hat keins der kleinen Mankos des Feisols, und ich glaube mit dem einzigen funktionalen Nachteilen - der fehlenden Nivellier-Mittelsäule - kann ich leben.

Das soll jetzt nicht heißen dass das Feisol schlecht ist. Würde ich ein Stativ für zu Hause oder das Studio suchen dann würde ich mir wohl die 180 Euro Mehrausgabe sparen, und hätte beim Feisol CT-3472LV die praktische Nivellier-Mittelsäule und auch gleich eine passende Tasche dabei. Mit den kleinen Mankos könnte ich leben. Vermutlich könnte man die nicht sauber funktionierende Verdrehsicherung des einen Beinsegments ja reklamieren und bekäme einen Ersatz der dieses Problem nicht hat. Und die all zu hohe Friktion der Beingelenke könnte man sicher passend einstellen.


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RE: Gitzo GT3541L und Feisol CT-3472LV Rapid

#2 von matthiaspaul , 10.07.2011 23:50

ZITAt (wus @ 2011-07-10, 21:34) Ich stell den Beitrag jetzt mal so ein, lieber wäre mir allerdings wenn die Fotos direkt hier in voller Größe erscheinen würden, ähnlich wie sie das in den Reiseberichten von Reisefoto oder MajorTom tun. Leider bin ich nicht draufgekommen wie man das bewerkstelligt. Die Fotos sind alle schon in der Galerie > Kategorien > Ausrüstung.[/quote]
Das funktioniert hier genauso wie im Bildbereich des Forums über den [PIC]-BBCode. Der [PIC]-BBCode funktioniert so ähnlich wie der weitverbreitete, aber bei uns aus Sicherheitsgründen gesperrte [IMG]-BBCode, mit dem Unterschied, daß das Argument etwas gekürzt werden muß. Wie das geht, steht in der BBCode-Hilfe und in den Hinweisboxen über dem Bildbereich des Forums.

Allerdings ist im Textbereich des Forums die "herkömmliche" Einbindung von Bildern über das Anhangsystem vorzuziehen, denn im Textbereich des Forums ist es in der Regel gar nicht gewünscht, daß riesengroße Bilder erscheinen, die Leuten, die über langsame Verbindungen online sind, arge Wartezeiten bescheren. Da sind die kleinen Vorschaubildchen viel besser geeignet - die kann man übrigens nach dem Hochladen im Beitrag auch an beliebiger Stelle im Text positionieren, die müssen also nicht notwendigerweise alle unten angehängt erscheinen.

Viele Grüße,

Matthias


"All the important human advances that we know of since historical times began
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http://www.mi-fo.de/forum/viewtopic.php?t=13448 (Minolta Forum Thread Index)


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RE: Gitzo GT3541L und Feisol CT-3472LV Rapid

#3 von wus , 11.07.2011 00:08

ZITAt (matthiaspaul @ 2011-07-10, 23:50) ZITAt (wus @ 2011-07-10, 21:34) Ich stell den Beitrag jetzt mal so ein, lieber wäre mir allerdings wenn die Fotos direkt hier in voller Größe erscheinen würden, ähnlich wie sie das in den Reiseberichten von Reisefoto oder MajorTom tun. Leider bin ich nicht draufgekommen wie man das bewerkstelligt. Die Fotos sind alle schon in der Galerie > Kategorien > Ausrüstung.[/quote]
Das funktioniert hier genauso wie im Bildbereich des Forums über den [PIC]-BBCode. Der [PIC]-BBCode funktioniert so ähnlich wie der weitverbreitete, aber bei uns aus Sicherheitsgründen gesperrte [IMG]-BBCode, mit dem Unterschied, daß das Argument etwas gekürzt werden muß. Wie das geht, steht in der BBCode-Hilfe und in den Hinweisboxen über dem Bildbereich des Forums.[/quote]
Danke Matthias. Ich war inzwischen selbst draufgekommen, hatte angefangen die Links entsprechend einzubauen und habe auch schon eine Vorschau in der alle bis auf 1 Bild zu sehen sind. Bei diesem einen Bild hatte ich von dem in der Galerie zur Verfügung gestellten Link vorne zu viel abgeschnitten, nämlich auch das "forum/". Aber jetzt wo ich das korrigiert habe und versuche die nächste Vorschau aufzurufen kriege ich "Fehlermeldung: Einige der benötigten Dateien fehlen. Es ist möglich, dass das Thema das du ansehen wolltest mittlerwele gelöscht oder verschoben wurde. Geh' bitte zurück und versuche es noch einmal."

Ich habe aber am sonstigen Text im Editierfeld nichts geändert, wie kann das also sein?


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RE: Gitzo GT3541L und Feisol CT-3472LV Rapid

#4 von matthiaspaul , 11.07.2011 00:25

ZITAt (wus @ 2011-07-11, 0:08) Ich habe aber am sonstigen Text im Editierfeld nichts geändert, wie kann das also sein?[/quote]
Oh, das tut mir leid, das bin ich schuld. Ich habe Dein Thema nämlich vom Forum für "Spiegelreflex-Zubehör" ins dafür vorgesehene Forum für "Stative und Halterungen" verschoben. Normalerweise zeigt mir die Software an, daß jemand gerade einen Beitrag schreibt und ich warte dann natürlich mit dem Verschieben, bis der Beitrag abgesetzt ist, aber es gibt Randbedingungen, wo das nicht funktioniert.
Wenn Du den Beitrag noch im Editorfenster hast, kopiere ihn in die Zwischenablage und lade die Seite neu und füge den Beitrag dann aus der Zwischenablage neu ein.

Viele Grüße,

Matthias


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RE: Gitzo GT3541L und Feisol CT-3472LV Rapid

#5 von wus , 11.07.2011 00:31

Jetzt hab ich's doch hingekriegt. Vielleicht lag's daran dass ich den Text extern zwischengespeichert hatte, als doc. Nachdem ich das nochmal txt gespeiert habe, neu mit dem Editor aufgemacht und von dort wieder in das Forumseditierfeld eingefügt habe ging's.

Es sieht jetzt so aus wie ich das wollte. Ich finde es sehr störend wenn man immer nur winzige Thumbs angezeigt kriegt auf die man für die Vollansicht erst draufklicken muss.

Hast Du eine Statistik oder zumindest grobe Vorstellung wieviele User über so langsame Verbindungen auf das Forum zugreifen dass tatsächlich arge Wartezeiten enstehen? Hat nicht fast jeder (im deutschsprachigen Raum) heute wenigstens eine DSL-Verbindung?


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RE: Gitzo GT3541L und Feisol CT-3472LV Rapid

#6 von damn ed ( gelöscht ) , 11.07.2011 00:44

ZITAt (wus @ 2011-07-11, 0:31) Hat nicht fast jeder (im deutschsprachigen Raum) heute wenigstens eine DSL-Verbindung?[/quote]

Bis "fast jeder" ist es noch ein ganzes Stück.
DSL Verbreitung Deutschland 2010


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RE: Gitzo GT3541L und Feisol CT-3472LV Rapid

#7 von Peanuts , 11.07.2011 09:44

Der Hersteller heisst FEISOL...


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RE: Gitzo GT3541L und Feisol CT-3472LV Rapid

#8 von wus , 15.07.2011 23:35

ZITAt (Peanuts @ 2011-07-11, 9:44) Der Hersteller heisst FEISOL...[/quote]
Peinlich dass mir bei all meiner vermeintlichen Sorgfalt sowas passierte... danke für den Hinweis, hab's jetzt ausgebessert


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