Nachdem ich festgestellt habe, dass ich ein Flash-Dummy bin (bzw. der Blitzeinsatz ausserhalb der Automatik nicht ganz so einfach ist), würde ich mir wohl irgendwann einmal einen Flashmeter zulegen, aktuell ist wohl der Flashmeter VI, den man für zwischen 500 und 600 Franken (340 bis 400 EUR) bekommen kann (Listenpreis ist 1000 Franken, ca. 650 EUR).
Frage in die Runde. Wer setzt einen solchen Belichtungsmesser ein? Wofür setzt man diesen neben den beiden Hauptmessarten (reflektiertes und eingehendes Licht) auch noch ein? Weissabgleich geht wohl kaum (habe nichts lesen können). Multispot etc. ist schon schön, aber eine automatische Übertragung der Werte an die Kamera geht wohl auch (noch) nicht.
Ich glaube für den "Weissabgleich" brauchst du ein Farbtemperaturmesser, gibts von Minolta als Colormeter oder so. Denke ich mal /wink.gif" style="vertical-align:middle" emoid="" border="0" alt="wink.gif" />. Das wurde/wird dazu benutzt die entsprechenden Filtereinstellungen für analoges Filmmaterial korrekt einzustellen.
Die automatische Übertragung an die Kamera geht in der Tat nicht, du musst bei Blitzanlagen deine Kamera eh auf manuell umstellen /smile.gif" style="vertical-align:middle" emoid="" border="0" alt="smile.gif" />.
Zu den restlichen Punkten kann ich leider nix sagen.
Hallo, interessantes Thema. Es gibt in der Tat einen Colormeter IIIF, also Farbtemperaturmesser, von Minolta, aber dieser ist recht selten und dementsprechend auch teuer. Er zeigt u.a. die CC und KB/KR Korrekturwerte an, was vorallem bei analogen Kameras und damit Verwendung von Filtern nützlich ist. Ein weiterer Vorteil eines externen Belichtungsmessers ist, daß man auch Werte länger als 30s angezeigt bekommt. Grüße
Ich habe das Flashmeter VI. Gab's bei Amazon mal für 400,- EUR, da konnte ich nicht widerstehen.
Einen kleinen Nachteil hat das Flashmeter gegenüber "herkömmlichen" Belis: Er misst nur für Blendenautomatik (also man kann nur die Zeit vorwählen und bekommt die passende Blende), was für die Blitzfotografie ja auch durchaus sinnvoll ist. Aber mit ein bisschen shiften kann man sich gut behelfen, wenn man die Blende vorwählen möchte.
Toll ist die Spotmessung, die auch die über den Messwertspeicher Lichtwertdifferenzen von der Objekt-/Lichtmessung anzeigen kann. So kann man gleich abschätzen, ob der Motivkontrast zu stark ist. Spotmessungen auf die Lichter/Schatten geht natürlich auch direkt. Der Kontrastumfang des Films (oder Sensors) ist einstellbar.
Hallo, 400€ für den Flashmeter VI ist wirklich ein guter Preis. Welche wichtigen Unterschiede gibt es denn zwischen dem Flashmeter und dem Autometer. Kann der Autometer nicht so gut für die Blitzbelichtungsmessung eingesetzt werden oder welche Vorteile bietet der VI gegenüber dem VF in der Praxis? Grüße
ZITATEinen kleinen Nachteil hat das Flashmeter gegenüber "herkömmlichen" Belis: Er misst nur für Blendenautomatik (also man kann nur die Zeit vorwählen und bekommt die passende Blende)[/quote]
Mit dem Flash Meter V kann man bei der Dauerlichtmessung mit Belichtungszeitenvorwahl oder Blendenvorwahl arbeiten.
Zitat von J-DZITATEinen kleinen Nachteil hat das Flashmeter gegenüber "herkömmlichen" Belis: Er misst nur für Blendenautomatik (also man kann nur die Zeit vorwählen und bekommt die passende Blende)
Mit dem Flash Meter V kann man bei der Dauerlichtmessung mit Belichtungszeitenvorwahl oder Blendenvorwahl arbeiten. [/quote] Das geht beim Flashmeter VI wohl nicht mehr... Oder ich bin zu blöd. B)
ZITATDas geht beim Flashmeter VI wohl nicht mehr... Oder ich bin zu blöd.[/quote] Du Bist nicht blöd, es geht nicht - musst Dir wohl doch den V holen. /biggrin.gif" style="vertical-align:middle" emoid="" border="0" alt="biggrin.gif" />
Zitat von J-DZITATDas geht beim Flashmeter VI wohl nicht mehr... Oder ich bin zu blöd.
Du Bist nicht blöd, es geht nicht - musst Dir wohl doch den V holen. [/quote] Auf konicaminolta.de werden der Auto-Meter VF (Blitzlicht, Dauerlicht, Mischlicht, ab 300 Euro), der Flash-Meter VI (zusätzlich Spotmesssucher eingebaut, ab 430 Euro) sowie der Color-Meter IIIF (Blitzlicht, Dauerlicht, Farbtemperaturmesser, 1150 Euro) geführt. Die Beschreibung auf der Homepage ist für Minolta-Verhältnisse relativ ausführlich, die Kataloge gibt es zum Download.