ich hab irgendwie ein sehr komisches Problem mit nem Objektiv an der Minolta 7000.
Und zwar hab ichs wohl irgendwie geschafft das so zu verdrehen, dass ich keine Möglichkeit mehr habe es wieder ab zu nehmen.
Dieser rote Punkt steht jetzt irgendwie auf "5 Uhr Position" und der Knopf zum Lösen ist die ganze Zeit wie reingedrückt, aber das Objektiv geht nicht raus.
Hat jemand von euch vielleicht eine Idee wie man das Objektiv wieder abkriegen kann?
Ich hoffe mal das war einigermaßen verständlich erklärt, sonst mache ich mal noch ein Foto davon.
dyg0r
edit: whoops, da bin ich doch glatt im falschen Forum gelandet... Kann jemand den Thread vielleicht ins analog Forum verschieben?
Dein Problem hört sich gar nicht gut an. Ich tippe auf ein Objektiv mit Plastikbajonett, denn bei Metallbajonett kann ich es mir nicht unbedingt vorstellen, es sei denn, es ist ein Objektiv mit einer mickerigen Schraube, die als Anschlag dient. Habe sowas schon mal gesehen, wo die Schraube ausgerissen war und das Objektiv überdrehbar war.
Also, ich würde Deine Geschichte zu Minolta-Bremen oder einer geeigneten Werkstatt bringen.
Jörg, in den Bedienungsanleitungen steht drin, daß man das Objektiv langsam und vorsichtig (mit viel Gefühl) einsetzen soll. Ich maße mir an zu behaupten, daß es bei der Vorgehensweise nie zu einem deratig gelagertem Problem kommen kann, unabhängig davon, ob es ein Metall- oder Plastikbajonett ist...
Zitat von JayBeeJörg, in den Bedienungsanleitungen steht drin, daß man das Objektiv langsam und vorsichtig (mit viel Gefühl) einsetzen soll. Ich maße mir an zu behaupten, daß es bei der Vorgehensweise nie zu einem deratig gelagertem Problem kommen kann, unabhängig davon, ob es ein Metall- oder Plastikbajonett ist...
JayBee, dem stimme ich voll und ganz zu. Und trotzdem würde ich jemandem, dem es passiert nicht sagen, ihm sei nicht zu helfen, denn das wäre IMHO anmaßend.
Und dann es gibt immer noch den bekannten Murphy, bei dem es immer 2. anders kommt, als es 1. sein sollte...
Ich möchte in dem Zusammenhang nochmals daran erinnern, daß bei o.stumpf und der Leih-Dynax 7D von Oehling sein 400er Sigma ebenfalls so unglücklich im Bajonett verhakt hatte, daß es nur noch zum Sigma Service geschickt werden konnte (samt Kamera). Oliver hat jahrelange Erfahrung was SLRs und Objektive angeht, und so wie ich ihn kenne, ist er auch kein grober Klotz, der mit roher Gewalt seine Ausrüstung bedient. Solche "verhakelten" Objektive kommen also auch ohne Einsatz von Gewalt zustande. Und ganz davon abgesehen, hat so oder so diese Antwort "dyg0r" sicher nicht weitergeholfen.
Zitat von ingobohnIch möchte in dem Zusammenhang nochmals daran erinnern, daß bei o.stumpf und der Leih-Dynax 7D von Oehling sein 400er Sigma ebenfalls so unglücklich im Bajonett verhakt hatte, daß es nur noch zum Sigma Service geschickt werden konnte (samt Kamera). Oliver hat jahrelange Erfahrung was SLRs und Objektive angeht, und so wie ich ihn kenne, ist er auch kein grober Klotz, der mit roher Gewalt seine Ausrüstung bedient. Solche "verhakelten" Objektive kommen also auch ohne Einsatz von Gewalt zustande. Und ganz davon abgesehen, hat so oder so diese Antwort "dyg0r" sicher nicht weitergeholfen.
@ ingobohn
Hi Ingo,
so ist es. Ich finde diese absolut unnötigen Kommentare mit beleidigenden Aussagen einfach zum K...
Aber dieses Thema hatten wir ja in der Vergangenheit bis zum erbrechen. Trotzden wirkt es nicht auf alle...