RE: Defekt durch Lithium-Batterien in Blitz HVL-F56AM?

#1 von caraZ ( gelöscht ) , 08.10.2010 16:38

Hi,

ich habe mir kürzlich meinen Blitz zerschossen, und zwar m. E. durch die Verwendung von Lithium Extreme Batterien der Fa. Ansmann. Weder bei Sony noch bei Ansmann ist ein solcher Fall bislang bekannt und die Fa. Ansmann behauptet, das Blitzgerät sei Schuld, weil es "eine deutlich zu hohe Stromaufnahme von 8,5 Ampere" hat - was Sony dazu sagt, werde ich abwarten.
Fakt ist, daß der Blitz bislang immer einwandfrei funktioniert hat, sowohl mit Akkus als auch mit Batterien verschiedenster Hersteller. Für eine Session habe ich die speziell für diesen Verwendungszweck ausgepriesenen teuren Lithium-Batterien eingelegt, 30 Minuten lang Aufnahmen gemacht - und dann sagte der Blitz nichts mehr! Seitdem läßt sich das Gerät nicht mehr aktivieren!

Ich würde gerne wissen, ob von Euch schon jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat.

Grüße


caraZ

RE: Defekt durch Lithium-Batterien in Blitz HVL-F56AM?

#2 von opelgt , 08.10.2010 17:07

ZITAT"eine deutlich zu hohe Stromaufnahme von 8,5 Ampere"[/quote]

8,5 Ampere? Der Speicherkondensator hat m.W. einen Ladestrombegrenzer.

Ich habe noch nie davon gehört, dass ein Akku einen Blitz zerstört.


 
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RE: Defekt durch Lithium-Batterien in Blitz HVL-F56AM?

#3 von oskar , 08.10.2010 17:07

Ich tipp da mal auf einen natürlichen Tod. Plötzlich und unerwartet verschieden.


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RE: Defekt durch Lithium-Batterien in Blitz HVL-F56AM?

#4 von hegauer , 08.10.2010 18:43

ZITAT(oskar @ 2010-10-08, 17:07) Ich tipp da mal auf einen natürlichen Tod. Plötzlich und unerwartet verschieden.[/quote]

Hallo,

genau, das ist auch mein Eindruck.

An Caraz:

Deine gleichlautende Frage in einem anderen Forum habe ich dort schon beantwortet. Hier der Text nochmal.

Nimm mal die Batterien aus dem Gerät und lasse es einen Tag liegen. Dann bestückst du es mit Akkus (am besten Sanyo Eneloop). Naja, wenn es dann nicht geht, muss es halt zum Kundendienst.

Das hast Du nun davon, dass Du den Werbeslogans von Ansmann auf den Leim gegangen bist. Ansmann ist Reseller und vertickt umgelabelte Marken. Man weiss nie, was man wirklich bekommt. Für mich ist diese Firma schon langen kein Thema mehr.

Lithium Batterien sollen dem Kunden suggerieren, dass sie analog zu den Lithium Akkus arbeiten. Das tun sie aber beileibe nicht. Sie sind für Geräte mit hoher Stromaufnahme schlicht ungeeignet.

Lithium Batterien haben ihren Vorteil in der geringen Selbstentladung und können diesen nur bei Geräten mit SEHR geringer Stromaufnahme ausspielen. (Uhren, Messgeräte etc). Dort erreichen sie durch ihre lange Lebensdauer ein Optimum.

Blitzgeräte haben eine sehr hohe Stromaufnahme, wenn der Konsensator geladen wird. Da erreicht man die besten Ergebnisse mit NC oder NIMH Akkus. (kürzest mögliche Blitzfolgezeiten). In mehr oder weniger langen Intervallen wiederholen sich die Zyklen und da sich die NC und NIMH Akkus nach einer kurzen höchst Belastung sehr schnell wieder "erholen", kann man die volle Kapazität abrufen.

An OpelGT: Nein, da braucht es keinen Ladestrombegrenzer. Es ist geradezu Sinn der Sache, den Kondensator so schnell als möglich zu laden. (kurze Blitzfolgezeit) Die "Ladestrombegrenzung" liegt allein in der verwendeten Energiequelle.

MfG. Emil

PS: Die Schuldfrage ist nicht klärbar: Eigentlich kann der Blitz nicht durch zu schwache Batterien zerstört werden. Auch eine zu hohe Stromaufnahme kann in diesem Fall keinen Defekt verursachen, weil da höchstens die Spannung der Batterien einbricht.

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RE: Defekt durch Lithium-Batterien in Blitz HVL-F56AM?

#5 von matthiaspaul , 09.10.2010 12:19

Willkommen im Forum!
ZITAT(caraZ @ 2010-10-08, 16:38) die Fa. Ansmann behauptet, das Blitzgerät sei Schuld, weil es "eine deutlich zu hohe Stromaufnahme von 8,5 Ampere" hat - was Sony dazu sagt, werde ich abwarten.[/quote]
Wo kommt denn diese Zahl "8,5 Ampere" her. Hat Ansmann das nachgemessen?
ZITATFür eine Session habe ich die speziell für diesen Verwendungszweck ausgepriesenen teuren Lithium-Batterien eingelegt, 30 Minuten lang Aufnahmen gemacht - und dann sagte der Blitz nichts mehr! Seitdem läßt sich das Gerät nicht mehr aktivieren![/quote]
Wie viele Aufnahmen hast Du denn in diesen 30 Minuten gemacht und in was für Abständen? Hast Du Einzelaufnahmen gemacht oder Serien (wie lang)? Welche Leistungseinstellungen hattest Du gewählt?

Viele Grüße,

Matthias


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RE: Defekt durch Lithium-Batterien in Blitz HVL-F56AM?

#6 von mts , 09.10.2010 16:21

ZITAT(caraZ @ 2010-10-08, 15:38) Dann sagte der Blitz nichts mehr! Seitdem läßt sich das Gerät nicht mehr aktivieren![/quote]Nur um eine Sache auszuschließen: Der Schalter rechts unten steht nicht zufällig auf "Hold"?


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RE: Defekt durch Lithium-Batterien in Blitz HVL-F56AM?

#7 von caraZ ( gelöscht ) , 09.10.2010 17:36

Hi Matthias,

ich habe in den 30 Minuten i. D. 3 bis 8 Einzelbilder pro Minute geschossen (manchmal war ich auch zu ungeduldig, und der Blitz hatte noch nicht geladen; der exif-Datei zufolge hat dieser ca. 5 Sek. Ladezeit benötigt). Eingestellt hatte ich Blendenpriorität (zumeist F9,0 bis F10,0), also Zeitautomatik, die Kamera (diesmal Sony Alpha 380) hat sich für 1/60 bis 1/100 entschieden. Ich hatte die Belichtung um + 0,7 EV korrigiert, ISO 400, Blitz automatisch.

In der letzten Mnute, bevor der Blitz nicht mehr wollte, habe ich in folgenden Sekundenabständen geknipst: 5/14/9/11/10/5/8 dann 40 Sekunden später noch eine Aufnahme, für die die Kamera allerdings bereits 1,3 Sek. belichtet hat, bei der m. E. der Blitz aber noch ausgelöst hat, denn erst das nächste Bild habe ich verwackelt. (Die Kamera hat übrigens bei diesen beiden letzten Bildern, Speicherzeiten von 4 bis 3 Sekunden gebraucht.) Dabei fällt mir ein: Kann eine etwaige Überspannung des Blitzes bzw. dessen Batterien einen Defekt an der Kamera bewirken?

Grüße!
/Cara


caraZ

RE: Defekt durch Lithium-Batterien in Blitz HVL-F56AM?

#8 von caraZ ( gelöscht ) , 09.10.2010 17:43

ZITAT(mts @ 2010-10-09, 16:21) ZITAT(caraZ @ 2010-10-08, 15:38) Dann sagte der Blitz nichts mehr! Seitdem läßt sich das Gerät nicht mehr aktivieren![/quote]Nur um eine Sache auszuschließen: Der Schalter rechts unten steht nicht zufällig auf "Hold"?
[/quote]

Hallo mts,

danke für den Hinweis, hab' ich aber tatsächlich schon geprüft! Und auch die Ersatzbatterien habe ich mit der richtigen Polung eingelegt! (Zur Sicherheit habe ich aber alles nochmals meinen Mann checken lassen!

Grüße!


caraZ

RE: Defekt durch Lithium-Batterien in Blitz HVL-F56AM?

#9 von Giovanni , 09.10.2010 17:53

QUOTE (caraZ @ 2010-10-08, 16:38) Für eine Session habe ich die speziell für diesen Verwendungszweck ausgepriesenen teuren Lithium-Batterien eingelegt, 30 Minuten lang Aufnahmen gemacht - und dann sagte der Blitz nichts mehr! Seitdem läßt sich das Gerät nicht mehr aktivieren![/quote]
Keine Ahnung, was da mit deinem Blitz passiert ist - vielleicht hatte er einen Herstellungsfehler und ist deshalb schlicht unter dem "Dauerfeuer" zusammengebrochen.

Lithium-Primärzellen sind sicher nicht die ideale Energiequelle für ein Blitzgerät - die sind in der Wanduhr oder irgendwelchen Geräten, die irgendwann nach langer Lagerung mal plötzlich gebraucht werden könnten, besser aufgehoben (Taschenlampe, die irgendwo für Notfälle gelagert wird, automatische Signalisationssysteme o.ä.). In einen Blitz gehören ordentliche NiMH-Akkus (mit geringem Innenwiderstand).


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RE: Defekt durch Lithium-Batterien in Blitz HVL-F56AM?

#10 von caraZ ( gelöscht ) , 09.10.2010 18:28

Keine Ahnung, was da mit deinem Blitz passiert ist - vielleicht hatte er einen Herstellungsfehler und ist deshalb schlicht unter dem "Dauerfeuer" zusammengebrochen.

Hi Giovanni,

dieses Blitzgerät hat schon mehrere solcher Fotosessions mit "Dauerfeuer" gemeistert- allerdings zum einen in Verbindung mit meiner guten alten Dynax 7D und - was wohl relevanter sein dürfte - mit anderen Batterien bzw. Akkus!


caraZ

RE: Defekt durch Lithium-Batterien in Blitz HVL-F56AM?

#11 von Giovanni , 09.10.2010 18:58

QUOTE (caraZ @ 2010-10-08, 16:38) ich habe mir kürzlich meinen Blitz zerschossen
[...]
Fa. Ansmann behauptet, das Blitzgerät sei Schuld, weil es "eine deutlich zu hohe Stromaufnahme von 8,5 Ampere" hat[/quote]
Das hört sich nach inkompetentem Geblubber an.

Ein Blitzgerät, das sich durch eine "zu hohe Stromaufnahme" selbst zerstört, wenn man Lithium-Batterien einsetzt?

Wäre nicht der Blitz kaputtgegangen, sondern die Akkus überhitzt worden, könnte man so argumentieren. Aber hier gingen nicht die Akkus kaputt, sondern das Gerät.

Was übrigens tatsächlich zu dem Gedanken führt: Könnte es ein Hitzeschaden sein? Lithium-Batterien haben eine etwas höhere Kapazität und, so weit mir bekannt, einen deutlich höheren Innenwiderstand als brauchbare NiMH-Akkus. Das führt im Dauerbetrieb mit einem Blitzgerät (mit seinen tatsächlich sehr hohen Impulsströmen) möglicherweise zu starker Erwärmung der Batterien: Hoher Strom und hoher Batterie-Innenwiderstand = heiße Batterie. Je höher der Innenwiderstand der Batterie, desto mehr ihrer Energie gelangt gar nicht erst in die Blitzelektronik, sondern wird bei den hohen Impulsströmen in der Batterie selbst verheizt. Falls das Blitzgerät eine Thermosicherung in der Nähe des Batteriefachs eingebaut haben sollte, könnte diese durch heiße Batterien "zerschossen" worden sein.

So gesehen könnte das Argument von Ansmann sogar stimmen - wenn auch auf dem Umweg über möglicherweise heißgewordene Batterien, die dem Blitz durch Überhitzung den Rest gegeben haben könnten.


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RE: Defekt durch Lithium-Batterien in Blitz HVL-F56AM?

#12 von caraZ ( gelöscht ) , 09.10.2010 19:23

ZITAT(Giovanni @ 2010-10-09, 18:58) Was übrigens tatsächlich zu dem Gedanken führt: Könnte es ein Hitzeschaden sein? Lithium-Batterien haben eine etwas höhere Kapazität und, so weit mir bekannt, einen deutlich höheren Innenwiderstand als brauchbare NiMH-Akkus.[/quote] ...

Danke, Giovanni,

kannst Du mir auch sagen, wie sich eine etwaige überhöhte Spannung der Batterien auswirkt? Bislang habe ich nur Erfahrung mit Batterien, bei denen die Spannung nachläßt - d. h. die sind einfach alle. Aber wenn jetzt Batterien eine höhere Spannung als die vorgesehenen und ausgepriesenen 1,5 V haben - was bewirkt das? Wie hoch darf eine solche Abweichung überhaupt sein?


caraZ

RE: Defekt durch Lithium-Batterien in Blitz HVL-F56AM?

#13 von matthiaspaul , 09.10.2010 20:15

ZITAT(caraZ @ 2010-10-09, 19:23) kannst Du mir auch sagen, wie sich eine etwaige überhöhte Spannung der Batterien auswirkt?
[...] Aber wenn jetzt Batterien eine höhere Spannung als die vorgesehenen und ausgepriesenen 1,5 V haben - was bewirkt das? Wie hoch darf eine solche Abweichung überhaupt sein?[/quote]
Das hängt sehr von der Schaltung im Blitzgerät ab. Ausgelegt ist das Blitzgerät für den Betrieb mit Mignon-Zellen (Alkali-Mangan, NiMH, NiCd), die selbst im Leerlauf niemals Spannungen von mehr als 1,50-1,59V aufweisen. Lithium-Zellen haben teilweise wesentlich mehr (typisch sind 1,8V im Leerlauf), es gibt aber auch ein paar Ausnahmen mit geringeren Spannungen. Hier würde ich mich allerdings nicht auf die Herstellerangabe verlassen, sondern nachmessen. Auch wenn die Spannung unter Last einbricht, so kann eine zu hohe Spannung "tödlich" für das Blitzgerät sein. Normalerweise würde man annehmen, daß eine Reserve von wenigstens einem Volt existiert, aber das muß nicht so sein, schon gar nicht unter widrigen Umgebungsbedingungen wie hoher Temperatur und starker Belastung.

Viele Grüße,

Matthias


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RE: Defekt durch Lithium-Batterien in Blitz HVL-F56AM?

#14 von wus , 10.10.2010 11:23

Blitz habe ich noch keinen zerschossen, aber eine Kamera - eine Minolta 800si mit dem VC-700 Hochformatgriff. Wie ich später dann gesehen habe ist die Verwendung von Lithiumbatterien in diesem Griff nicht zulässig. Daher gleich mal die erste Frage an Dich: Steht auf dem Blitz oder in der Bedienungsanleitung etwas zur Verwendung von Lithiumbatterien?

Wie Matthias schon ganz richtig ausgeführt hat haben Einweglithium anfangs um die 1,8 Volt pro Zelle und damit schon deutlich mehr als normale Alkalibatterien und erst recht mehr als NiMH-Akkus. Es ist zwar richtig dass Lithium höhere Innenwiderstände haben als NiMH, aber er ist meinen Messungen nach niedriger (wenn auch nicht viel) als in gängigen Alkalibatterien. Ich verglich Energizer Lithium mit Aldi und Duracell Plus Alkalibatterien, und mit Eneloop NIMH-Akkus.

Dadurch dass die Lithiums mit einer deutlich höheren Leerlaufspannung antreten und nicht so sehr niedrige Innenwiderstände haben ergeben sich auch Belastung noch recht hohe Spannungen. Bis die Spannung auf Werte einbricht wie sie NiMHs aufweisen kann man da schon ziemlich fette Leistungen ziehen, und das kann einen Wandlertransistor im Blitz auf Dauer dann schon schädigen - wenn keine Schutzschaltung das abfängt.

Das sollte sie meiner Meinung nach allerdings!

Von irgendeinem Nikon-Blitz habe ich zumindest mal gelesen dass der so eine Schutzschaltung hat. Angesichts der Serienbildgeschwindigkeiten heutiger DSLRn und aufgrund der Tatsache dass man mit DSLRn ja keinen Film mehr "verpulvert" (was früher eine natürliche Bremse gegen zu viele Serienbilder in rascher Folge war) sollte man annehmen dass alle neueren Blitze solche Schutzschaltungen haben.

Mich würde deshalb die Antwort von Sony sehr interessieren, könntest Du sie bitte hier posten wenn Du sie kriegst?


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RE: Defekt durch Lithium-Batterien in Blitz HVL-F56AM?

#15 von Heiner , 11.10.2010 11:23

Ich bin vor ein paar Jahren (2007) auch auf die dumme Idee gekommen, Lithiumbaterien in meinen Blitz Minolta 5600 zupacken (waren meiner Erinnerung nach Energizer. Mir ging es damals um eine schnelle Blitzfolge für einen Auftrag. und ich dachte auch, sie halten ziemlich lange. Das Ergebnis:

1. Die Blitzfolge war auch nicht schneller als bei meinen Eneloops
2. Die Lithiumbaterien haben relativ schnell die Grätsche gemacht
3. Und sie wurden unglaublich heiß, nicht nur irgendwie warm, sondern so richtig heiß. Ich hab mir fast die Finger verbrannt, als ich sie aus dem Fach genommen habe, weil sie leer waren. Hab so etwas noch nie erlebt!

Seitdem habe ich diese Art der Geldvernichtung nicht mehr praktiziert! Mein Blitz hat es zwar überstanden, aber es kann schon sein, dass diese Wärementwicklung dem Blitz nicht wirklich gut tut.

HH.


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